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Fortbildungen 2022 für pädagogische Mitarbeiter*innen in Kindertageseinrichtungen

Liebe Leser*innen

wir können es selbst kaum glauben, aber tatsächlich liegt ein weiteres Fortbildungsjahr mit vielen Inputs, Austauschforen und Informationen, neuen Inhalten oder verborgenen Erkenntnissen, die wieder entdeckt wurden, hinter uns. Und schon sind wir wieder beim Vorbe - reiten, Planen und Entwickeln neuer Angebote für die pädagogischen Fachkräfte der Kindertageseinrichtungen.

Wenn Sie, liebe Leser*innen diese Zeilen lesen, dann haben wir es geschafft und können Ihnen das neue Fortbildungsheft präsentieren. Vielfältige Angebote, die von digitalen Formaten bis hin zu Fortbildungen in Präsenz stattfinden, wurden erstellt. Besonders froh sind wir, dass wir die 20-tägige Basisqualifikation gemäß der Fachkräftevereinbarung RLP anbieten können. Diese Fortbildung steht auch Menschen zur Verfügung, die ihr Wissen und ihren Blick auf das System Kita erneut schärfen möchten. Wir wünschen uns, dass für jedes Team etwas dabei ist und wir Ihre Interessen und Bedarfe getroffen haben. Zum Schluss noch eine Bitte: Nehmen Sie sich mit Ihrem Team etwas Zeit die Ausschreibung der einzelnen Angebote genauer zu betrachten, um eine bewusste Fortbildungsplanung für das Jahr 2022 zu erstellen.

„Das Einzige, was wir wirklich tun müssen, ist, unsere Grundhaltung gegenüber dem Kind zu ändern und es zu lieben mit einer Liebe, die an seine Person glaubt und daran, dass es gut ist; mit einer Liebe, die nicht seine Fehler, sondern seine Tugenden sieht, die es nicht unterdrückt, sondern es ermutigt und ihm Freiheit gibt. “
Maria Montessori

In diesem Sinne wünschen wir uns, dass bei allen Fortbildungen der ressourcenorientierte Blick auf das Kind im Mittelpunkt steht bzw. immer wieder geschärft wird und wir das System der Kitas unterstützen können.

 

Herzliche Grüße, Sabine Dalheimer-Mayer, Michaela Nolde und Sabrina Müller 

Laufende Veranstaltungen aus 2021

Mit dem neuen KiTaG, dass zum 01.07.2020 in Kraft tritt, wird die Funktion der/des Sprachbeauftragten verfestigt. Er/Sie begleitet das Thema Sprache in der Einrichtung und ist – gemeinsam mit der Leitungskraft – verantwortliche Ansprechperson für das Thema Sprache. Die Sprachbeauftragten der Einrichtungen sollen die Qualifizierungsreihe „Mit Kindern im Gespräch“ absolviert haben. Qualifizierte Fachkräfte nach dem Bundesprogramm „Sprach-Kitas“ haben vom Land Rheinland-Pfalz eine Äquivalenzbescheinigung bekommen. Sie dürfen ebenfalls als Sprachbeauftragte für die Kita arbeiten. Mit dem neuen KiTaG wird verdeutlicht, dass die sprachliche Bildung aus dem Team heraus erfolgt.

Alle päd. Fachkräfte tragen eine große Verantwortung für die alltagsintegrierte sprachliche Bildung von allen Kindern. Deshalb ist es das Ziel, dass möglichst viele Erzieher*innen die Qualifizierungsreihe „Mit Kindern im Gespräch“ durchlaufen.

Die Qualifizierung erfolgt nach dem weiterentwickelten Rahmencurriculum des Landes zur sprachlichen Bildung in Kitas „Mit Kindern im Gespräch - Strategien zur sprachlichen Bil­dung von Kindern in Kindertageseinrichtungen“. Der Fokus liegt auf der Interaktion als Motor menschlicher Entwicklung und auf dem systematischen Einsatz von Sprachförderstrategien in Schlüsselsituationen des Alltags.

Das Konzept unterstützt die Fachkräfte dabei, systematisch ihre Sprachförderkompetenz aus­zubauen. Es geht vorrangig um Gespräche, in denen die Erfahrungen, Meinungen und Gedan­kengänge der Kinder Raum bekommen. Solche wertschätzenden Gespräche ermöglichen den Kindern, sich häufiger und intensiver zu beteiligen und damit ihre Sprachkompetenz auszu­bauen. Den Fachkräften geben sie Einblick in den Spracherwerbsprozess des jeweiligen Kindes und Anknüpfungsmöglichkeiten für entwicklungsgerechte Anregungen.

Kernelement der Qualifizierungsreihe sind Filmaufnahmen der Interaktion zwischen Fachkraft und Kind. Zwischen allen Modulen gibt es eine Praxisaufgabe. Insgesamt müssen alle Teilnehmer*innen 8 Praxisaufgaben erledigen. Es handelt sich dabei um 4 schriftliche Aufgaben und 4 Filmaufnahmen. Im jeweiligen Folgemodul werden diese Praxisaufgaben zur Festigung der erarbeiteten Sprachförderstrategien in Kleingruppen reflektiert.

Alle Praxisaufgaben sind für alle Teilnehmer*innen verpflichtend!

Die Fortbildungsreihe schließt mit einem Zertifikat ab.

Ein Fehltag (wegen Erkrankung) kann in alternativer Form nachgearbeitet werden. Bei weiteren Fehltagen müssen die jeweiligen Module zu einem späteren Zeitpunkt nachgeholt werden. In diesem Fall können wir erst nach dem entsprechenden Nachweis ein Zertifikat ausstellen.

Informationen zur Qualifizierung finden Sie auch auf der entsprechenden Homepage des Bildungsministeriums:

https://kita.rlp.de/de/themen/sprachbildung/qualifizierung-von-sprachfoerderkraeften/    

Hinweis: Die Seminarreihe kann nur komplett gebucht werden. In Absprache ist für qualifizierte Sprachförderkräfte „Sprache, Schlüssel zur Welt“ die Teilnahme nur an den ersten 3 Strategiemodulen möglich.

Inhalte:

 Modul 1: Frage- und Modellierungsstrategien

 Modul 2: Strategien zur Konzeptentwicklung

 Modul 3: Rückmeldestrategien

 Modul 4: Lesesituationen

 Modul 5: Routinesituationen

 Modul 6: Gezielte Aktivitäten

 Modul 7: Rollenspiele

 Modul 8: Spontane Sprechanlässe

 Modul 9: Markt & Möglichkeiten

Referentinnen: Sabrina Müller, Michaela  Nolde, Fachberaterinnen, Multiplikatorinnen im Landesprogramm „Mit Kindern im Gespräch“

Ort:  55743 Idar-Oberstein oder Zoom-Videokonferenz

Noch ausstehendeTermine 2022:               

  • 12.01.2022
  • 02.02.2022

jeweils in der Zeit von 9:00 - 16:00 Uhr

Kosten: 350,-€ (450,-€)

 

 

Die Grundsätze zur Förderung von Kindern in Kindertagesstätten sind in § 22 SGB VIII verankert. So soll in Kindertageseinrichtungen, in denen sich Kinder für einen Teil des Tages oder ganztags aufhalten, deren Entwicklung zu eigenverantwortlichen und gemeinschaftsfähigen Persönlichkeiten gefördert werden. Diese Aufgabe umfasst die Betreuung, Bildung und Erziehung. Die entsprechenden Angebote sollen sich hierbei pädagogisch und organisatorisch an den Bedürfnissen der Kinder und ihrer Familien orientieren.

Um diese Aufgabe qualifiziert übernehmen zu können, ist in Rheinland-Pfalz durch die sogenannte Fachkräftevereinbarung geregelt, dass nur Fachkräfte in Kindertagesstätten eingestellt werden sollen. Die Ausbildung dieser sozialpädagogischen Fachkräfte erfolgt in entsprechenden Fachschulen. Dabei ist die fachtheoretische Ausbildung mit einer fachpraktischen Ausbildung verknüpft. Ein Element der fachpraktischen Ausbildung ist das Berufspraktikum zur Erlangung der staatlichen Anerkennung als Erzieher*in oder Kinderpfleger*in.

Kindertagesstätten nehmen mit der fachpraktischen Ausbildung zukünftiger sozialpädagogischer Fachkräfte eine ganz besondere Verantwortung wahr. Zu diesem verantwortlichen Umgang als ausbildende Institution gehört eine qualifizierte Anleitung der sozialpädagogischen Praktikantinnen/Praktikanten, die aus den unterschiedlichen Ausbildungsgängen und zu unterschiedlichen Stadien der Ausbildung in die Kindertagesstätten kommen. 

Durch die novellierte Fachschulverordnung für in modularer Organisation geführte Bildungsgänge im Fachbereich Sozialwesen vom 2. Februar 2005 wurde festgelegt, dass zur Anleitung der Berufspraktikantin/des Berufspraktikanten mindestens ein/e staatlich anerkannte/r Erzieher/in mit mindestens zweijähriger Berufserfahrung und der Fähigkeit zur Praxisanleitung, die durch eine berufspädagogische Fortbildung nachzuweisen ist, mit der Ausbildungsanleitung beauftragt werden muss (§ 9 der Fachschulverordnung).

Dieser Qualifizierungsaspekt der Praxisanleitung wurde konkretisiert durch eine trägerübergreifende Rahmenvereinbarung, die zwischen Vertretungen der katholischen Bistümer, der evangelischen Landeskirchen, der LIGA der Spitzenverbände der freien Wohlfahrtpflege sowie der kommunalen Spitzenverbände und dem Ministerium für Bildung, Frauen und Jugend abgeschlossen wurde. Die Rahmenvereinbarung enthält die rheinland-pfälzischen Standards in Bezug auf Praxisanleitung. Die Inhalte, die in dieser Vereinbarung aufgenommen wurden, bilden die Grundlage für eine trägerspezifische Ausgestaltung.

1. Modul: Auf den Anfang kommt es an – Strukturierung des Anleitungsprozesses

2. Modul: Wer viel redet, muss gut zuhören - Gespräche führen in der Praxisanleitung

3. Modul: Wer ’A’ sagt, muss auch ’B’ sagen -Zeugnisse und Beurteilungen

4. Modul: Mit Blick zurück nach vorn  - Gestaltung des Abschieds, Auswertung der Fortbildung

Referentinnen:    Sabine Dalheimer-Mayer, Fachberaterin, Leiterin des Kindergartenreferates Kirchenkreis Obere Nahe, Marina Freund, Fachberaterin, Leiterin des Kindergartenreferates Kirchenkreis Koblenz

Ort: 56179 Vallendar

Noch ausstehendeTermine:

  • 10.+11.03.2022
  • 12.+13.05.2022

 FeBE anerkannt

 

Unsere Fortbildungen 2022

Unsere Auffassung ist, „Kinder wollen gefallen und kooperieren“. Tun sie es nicht oder nicht mehr, gilt es, dies zu verstehen und neue Handlungsoptionen zu entwickeln.

Herausfordernde Kinder können z.B. sein:

  • Kinder mit Symptomen
  • Kinder mit Geheimnissen
  • Kinder mit Migrationshintergrund
  • Kinder mit chronischen Erkrankungen
  • Kinder mit schlimmen Erlebnissen
  • Kinder mit Corona als Lebenswirklichkeit

Neben dem Verstehen der kindlichen Beweggründe, werden uns die Fragen begleiten:

  • Wie kann ich mit meinen Ressourcen im Kita-Alltag handlungsfähig bleiben?
  • Wie kann ich die Ressourcen der Kinder und die ihres Familiensystems zum Wohle des Kindes nutzen?
  • Wie kann ich unterstützen, gute Lösungen für alle Beteiligten zu finden und in andere Situationen einbringen?

Ziele:
    

  • Situationen des Berufsalltages beraten
  • berufliche Handlungskompetenz erweitern
  • beispielhaft anstrengende und belastende Situationen im Kita-Alltag entschärfen
  • eigene Verführbarkeiten erkennen lernen
  • den systemischen Blick auf das Kind erweitern
  • Kinder mit „ihrem Rucksack“ besser verstehen und unterstützen
  • mit Freude und Gelassenheit herausfordernden Kindern beistehen
  • Ressourcen aller Beteiligten erkennen und nutzen
  • Entlastung im Alltag und höhere Arbeitszufriedenheit entwickeln

Arbeitsweise:

Der Schwerpunkt der beiden Seminartagen liegt auf der Bearbeitung aktueller Beratungsanliegen aus der Praxis. Begleitend werden theoretische Impulse zum besseren Verstehen der Situation eingebracht.



Referent*innen: Carola Caesar, Diplom-Psychologin, Erzieherin, TZI-Diplomierte, systemische Familientherapeutin;
Rüdiger Hötger, Diplom-Pädagoge, Supervisor, TZI-Diplomierter, insoweit erfahrene Fachkraft-Kinderschutz

Termine: 08.+ 09.03.2022, 9 Uhr bis 16 Uhr

Ort: Idar-Oberstein oder Zoom

Kosten: 140 € (180 €)

 

 

Partizipation ist zum einen ein Schlüssel zu gelingender Bildung und demokratischer Verantwortung. Vorrangig ist Partizipation aber zunächst einmal ein anzuerkennendes und umzusetzendes Grundrecht eines jeden Kindes, sich in Angelegenheiten einzumischen, die es selbst betreffen.

Die Würde des Kindes als Subjekt mit eigenen Rechten zu achten, bedeutet, ihm Raum einzuräumen sich auf seine Weise selbstbestimmt zu entfalten, eigene Entscheidungen treffen zu dürfen und das Alltagsgeschehen in der Kita aktiv selbst- und mitzugestalten. Die Reform des Kinder- und Jugendhilfegesetzes hat dies gerade noch einmal konkretisiert und gestärkt.

Damit es Kindern ermöglicht wird, sich demokratisch in der Kita zu beteiligen, braucht es Fachkräfte, die Kindern ihre Rechte zugestehen – unabhängig von der Tagesform oder individuellen Ansichten. Teams sollten sich im Rahmen der fachlichen Weiterentwicklung einigen, welche Rechte sie den Kindern verbindlich zugestehen (und welche nicht); sie sollen Methoden anwenden, die den Kindern Beteiligungsmöglichkeiten eröffnet und sie dabei unterstützen, eigene Themen zu formulieren. Dafür reicht eine einfache Abfrage wie etwa: „Was möchtet ihr?“ keineswegs aus.

Vielmehr bedarf es angemessener methodisch-didaktischer Kenntnisse, um die Interessen der Kinder gemeinsam mit ihnen herauszuschälen und der demokratischen Bearbeitung zuzuführen. Nicht zuletzt ist dies auch für die Fachkraft für Kinderperspektiven wichtig, die die Interessen der Kinder im Beirat vertritt. Chancen und Grenzen dieser Position sollen im Workshop ebenso thematisiert werden wie Methoden und Strukturen, die es zu gewährleisten gilt, um Kindern ihre Rechte zu sichern.



Referentin: Yvonne Rehmann, Institut für Partizipation und Bildung e.V.

Termin: 29.03.2022, 9 Uhr bis 12 Uhr

Ort: Die Veranstaltung findet online in Form einer Zoomkonferenz statt

Kosten: 40 € für einen Zoom-Zugang

Gerne können auch mehrere pädagogische Fachkräfte oder ganze Teams in einem Raum zusammen an der Veranstaltung teilnehmen.

 

Bei diesen Treffen geht es um den Austausch und die Reflexion der eigenen Rolle als stellvertretende Leitung. Sie haben die Möglichkeit, sich  auf Augenhöhe in der Rolle, als auch mit ihren Themen fachlich zu besprechen und zu beraten. Dies insbesondere in einer Zeit, in der ihnen als stellvertretende Leitung viel Flexibilität und professionelles Standing abverlangt wird. Dabei geht es auch um die Bewältigung der aktuellen Kita-Situation und die damit verbunden Herausforderungen. Ressourcen- und lösungsorientiert werden die Fragen in der Gruppe  bearbeitet mit dem Ziel, Sie für Ihren Kitaalltag zu stärken.


Referentin: Carola Caesar, Diplom-Psychologin, Erzieherin, TZI-Diplomierte, systemische Familientherapeutin

Termine: 05.04.2022 + 20.09.2022, jeweils von 9 Uhr bis 16 Uhr

Ort: Simmern/Idar-Oberstein oder alternativ Zoom

Kosten: 140 € (180 €)

In der Fachkräftevereinbarung für Tageseinrichtungen für Kinder in Rheinland-Pfalz ist festgelegt, dass die Voraussetzung zur Leitung einer Kindertageseinrichtung neben formaler Qualifikation sowie Berufserfahrung auch die Absolvierung einer Leitungsqualifizierung ist.
 
Folgende Inhalte zu Ihrer Qualifizierung zum Baustein „Rechtlicher Kontext“ können wir Ihnen in unserer 2-tägigen Fortbildung mit Herrn Hartmut Gerstein anbieten:

  • Grundlegende Regelungen im SGB VIII, insbesondere zu Kita
  • Grundlegendes Wissen über die für den Kita-Bereich zuständigen Behörden (u.a. Landesamt für Soziales, Jugend und Versorgung, Landesjugendamt, Jugendamt, Fachbehörden wie Gesundheitsamt, Lebensmittelüberwachung Unfallkasse, Bauamt, Brandschutz)
  • Strukturen der Kinder- und Jugendhilfe in Rheinland-Pfalz und in der Bundesrepublik Deutschland
  • Relevante Regelungen im Arbeitsrecht
  • Gesundheitsprävention und -schutz, Aufsichtspflicht, Haftung
  • Wahrnehmung des Schutzauftrags im Zusammenhang mit Kindeswohlgefährdungen und Schutzkonzept für die Kita
  • Datenschutz
  • Bildungs- und Erziehungsempfehlungen (BEE)/Qualitätsempfehlungen

Referent: Hartmut Gerstein, Ass.jur
Termin:  27.+ 28.04.2022, jeweils 9 Uhr bis 16:30 Uhr
Ort: Idar-Oberstein
Kosten: 140 € (180 €)

 

Die Anforderungen für Leitungskräfte in Tageseinrichtungen für Kinder werden zunehmend höher, vielfältiger und anspruchsvoller. In der Hektik des Arbeitsalltages bleibt oft wenig Zeit, die Aufgaben und auftretende Probleme zu reflektieren.

Die Reflexionstage bieten die Gelegenheit, in einer kleinen Gruppe alltägliche und besondere Situationen im beruflichen Alltag zu reflektieren und zu besprechen. Dabei werden insbesondere die Leitungsrolle und die damit verbundenen Aufgaben in dem Viereck „Mitarbeiter*innen – Eltern – Leiter*innen – Träger“ im Blickpunkt stehen.

Ziele der Supervision können sein:

  • Ihre Berufsrolle zu überdenken, weiterzuentwickeln
  • Eine Effektivierung Ihrer Führungsaufgaben zu erreichen
  • Strategien zur Verbesserung der Kommunikation in Ihrer Einrichtung zu entwickeln
  • Die Zusammenarbeit zwischen Leitung und Stellvertretung zu verbessern
  • Handlungsperspektiven in schwierigen Situationen zu erarbeiten

Letztlich unterstützen Sie die Reflexionstage darin, den eigenen Standort als Leitungskraft zu stärken und das eigene Profil zu schärfen.
Durch die Arbeit in der Gruppe ist darüber hinaus die Gelegenheit gegeben, sich mit Kolleg*innen auszutauschen, Erfahrungen weiterzugeben und die Erfahrungen anderer zu nutzen.


Referent: Lothar Reuter, Dipl.-Sozialarbeiter, Supervisor, Organisationsberater (DGSv)
Termine: 02.05.22 + 13.06.22 + 21.07.22 + 09.09.22 + 10.10.22 + 18.11.22, jeweils 9 Uhr bis 16 Uhr
Ort: Birkenfeld
Kosten: 420 € (540 €)

 

Mit den Bildungsgrundsätzen für den Elementarbereich stellt sich ganz klar heraus; Religiöse und ethische Bildung sind für alle Kindertagesstätten wichtig. Beides gehört zu einem umfassenden, ganzheitlichen Bildungsverständnis dazu.
Wichtig ist mit den Kindern über „Gott und die Welt“ ins Gespräch zu kommen und religiöse Erziehung lebendig werden zu lassen. Sich mit den Kindern auf Entdeckungsreise zu begeben, sie in ihrem Glauben zu begleiten, sie wertzuschätzen und ihren Bedürfnissen gerecht zu werden.
Neben einer praxisorientierten Einführung werden Sie mit einer reichhaltigen, methodischen Palette, sowie Aktionen und Projekten vertraut gemacht und die Dimensionen religiöser Bildung aus dem Buch „Hoffnung Leben“ werden dabei eine wichtige Rolle spielen.

Folgende Schwerpunkte stehen im Mittelpunkt der Fortbildung:

Was nehmen Sie von dem wahr, was die Kinder an Religion (Religiosität bzw. religiösen Erfahrungen) in die Kita mitbringen und wie kommen Sie darüber ins Gespräch?
Biblische Geschichten im Alltag der Kindertagesstätte – sie entdecken und für den Kita-Alltag lebendig und kreativ gestalten.

Im Verlauf der Fortbildung werden die Teilnehmer durch eigenes Erleben und Tun an die Themen herangeführt. Sie werden durch ihr Mitwirken den Prozess mitbestimmen und mitgestalten. Sollten Sie Material (Bücher, Texte, Lieder…) zu  dem Fortbildungsthema haben, bringen Sie es bitte für einen Materialtisch und eine Ideenecke mit.



Referentin: Brigitte Girschewski
Termin: 05.05.2022, 9 Uhr bis 16 Uhr
Ort: Idar-Oberstein
Kosten: 70 € (90 €)

FeBE ankerkannt!

Am 01. Juli 2021 trat, im Zusammenhang der Erweiterungen des „Kita-Zukunftsgesetzes“, auch die Fachkräfteverordnung für Rheinland-Pfalz in Kraft. Die Neuerungen beziehen sich auch auf die Implementierung und Ausgestaltung multiprofessioneller Teams. Sie sind als Antwort auf die zunehmende Pluralität und Heterogenität der Familien- und Lebensformen zu betrachten.
Um Kindern neben klassisch pädagogischen auch multiprofessionelle Lern- und Erfahrungsmöglichkeiten zu bieten, soll die Kita als Lebensraum Unterstützung u.a. durch profilergänzende Kräfte erhalten. Diese bringen vielfältige bildungs- und lebensbiographische Hintergründe ein und eröffnen den Kindern damit weitere Erfahrungs- und Bildungsmöglichkeiten.
Der Bezug zur kindlichen Lebenswelt wird damit verstärkt und informelles Lernen gefördert. Um die Qualität der Betreuungsarbeit sicherzustellen, bedarf es neben pädagogischen und psychologischen Grundlagen auch der Entwicklung eines pädagogischen Selbstverständnisses. Zudem sind Kenntnisse über Strukturen und Besonderheiten der Arbeit in Kindertageseinrichtungen sowie ein grundlegendes Wissen zu den Themen Kommunikation, Zusammenarbeit mit Eltern, Vernetzung und Teamarbeit eine wichtige Voraussetzung für professionelles Arbeiten.
Die Qualifizierung greift all diese Themen auf und bietet in 18 Fortbildungstagen und zwei Reflexionstagen eine umfassende pädagogische Basisqualifizierung, die den Anforderungen der neuen Fachkräfteverordnung RLP entsprechen. Nach Abschluss der Fortbildung erhalten die Teilnehmer*innen ein Zertifikat.
Diese Fortbildungsreihe kann nur komplett gebucht werden.
Nähere Informationen zur Qualifizierung finden Sie auch auf der Homepage des Bildungsministeriums. Scannen Sie dazu die Barcodes.

 

Modul 1
(01.+ 02.06.22 und 07.07.22)

Einstieg
Gesetzliche Grundlagen von Kitas in Rheinland-Pfalz
Das neue Kitagesetz Rheinland-Pfalz (KitaG)
Bildungs- und Erziehungsempfehlungen (BEE) Rheinland-Pfalz
Einführung Lerntagebuch
Kinderrechte

Modul 2
(14.+ 15.09.22)

Entwicklung eines päd. Selbstverständnisses
Bild vom Kind
Biographiearbeit
Die Rolle der päd. Fachkraft
Die Bedeutung einer vorbereiteten Umgebung

Modul 3
(08.+ 09.11.22, 01.12.22, 25.01.23, 01.+ 02.03.23, 28.03.23)

Einführung in die Entwicklungspsychologie
Mit Kindern im Gespräch – Alltagsintegrierte sprachliche Bildung
Inklusion-Vielfalt ist Reichtum
Eingewöhnung
Bindungstheorie
Prinzipien der Pikler-Pädagogik
Gestaltung von Übergängen (Mikrotransitionen)
Essen und Schlafen einfühlsam begleiten

Modul 4
(25.+ 26.04.23, 23.+ 24.05.23)

Zusammenarbeit mit Familien
Zusammenarbeit im Team
Zusammenarbeit und Kooperationen mit anderen Institutionen im Sozialraum

Modul 5
(27.+ 28.06.23)

Abschluss „Mit Blick zurück ein Blick nach vorn“
Reflexion der Inhalte der Basisqualifizierung
Zertifikatsübergabe


Referent*innen:
Team Kindergartenreferat: Sabine Dalheimer-Mayer, Michaela Nolde,               Sabrina Müller
Jasmin Kühn Erzieherin, Sozialpädagogin B.A.
Nina Schmitz, Erzieherin, Sozialpädagogin B.A.
Carola Caesar, Diplom-Psychologin, Erzieherin, TZI-diplomierte,
systemische Familientherapeutin
Silvia Dietrich, Erzieherin und Fortbildnerin
Günter Meder, Diplompädagoge

Termine:     
01.+ 02.06.22                       07.07.22,                        14.+ 15.09.22,           
08.+ 09.11.22;                      01.12.22                          25.01.23             
01.+ 02.03.23                       28.03.23                          25.+ 26.04.23  
23.+ 24.05.23                       27.+ 28.06.23
 
jeweils in der Zeit von 9 Uhr bis 16 Uhr

Ort:  Idar-Oberstein, Simmern, Morbach
Die Fortbildung wird möglichst in Präsenz angeboten, jedoch können situationsbedingt einzelne Tage oder Themen per Zoom angeboten werden.
Kosten: 900 €  (1200 €)

 

Den heutigen Anforderungen einer Kindertagesstätte gerecht zu werden, obliegt ein beweglicher, bedarfsorientierter Personaleinsatz, der die tageszeitlichen und saisonalen Auslastungen sowie Bedarfe der Kindertageseinrichtung, berücksichtigt.
Für die Fachkräfte bedeutet das zunächst, sich von evtl. gewohnten, festen Einsatzzeiten und einigen Handlungs- und Haltungsmustern zu verabschieden. Für die Führungskräfte in den Kindertagesstätten zeichnet sich in diesem Seminar die Notwendigkeit einer klaren Personalführung und Entwicklung, im Sinne der vorrangigen Betriebssicherung und Gesundheitsfürsorge für alle Fachkräfte, ab.
In dem Seminar lernen die Führungskräfte Methoden und Vorgehensweisen für einen flexiblen Umgang mit Personalzeit kennen und wie eine eigenverantwortliche und effektive Organisation der Arbeitszeit noch besser gelingen kann.

Inhalte werden sein:

  • den praxisrelevanten Personaleinsatz mit Unterstützung einer Aufgabenanalyse zu reflektieren
  • Zusammenhänge zwischen pädagogischen Werten und dem Personaleinsatz zu erkennen
  • Auswirkungen der Personalführung, dem Personaleinsatz und pädagogischer Qualität analysieren
  • Möglichkeiten der Flexibilisierung des Personaleinsatzes erfahren und mit Hilfe von Analyseinstrumenten einrichtungsbezogen reflektieren
  • Methoden für den Transfer in die Praxis erfahren

Referentin: Lorella Liebenau-Strube, Systemisches Coaching & Beratung
Termin:  05.+ 06.07.2022, 9 Uhr bis 16 Uhr
Ort: Die Veranstaltung findet online in Form einer Zoomkonferenz statt.
Kosten: 140 € (180 €)

Immer wieder muss ich im Kita-Alltag anspruchsvolle Gespräche führen und Gesprächssituationen, die mich herausfordern, meistern. Dies kann im Kollegenkreis, mit Eltern oder auch mit Behörden geschehen, der Schule oder in Situationen, in denen ich die Einrichtung repräsentieren muss.

In dieser zweitägigen Fortbildung werden wir gemeinsam unter dem Aspekt „fit für den Alltag“ praxisbezogen einen Blick auf anspruchsvolle Gespräche und herausfordernde Gesprächssituationen werfen.

Wir werden dabei Praxisbeispiele reflektieren und mit theoretischem Wissen verknüpfen. Dazu werden wir konkrete Situationen auswerten, zukünftige Gespräche planen und vorbereiten, um sie später sicher durchzuführen.
Es besteht die Möglichkeit, sein persönliches Rüstzeug weiter auszustatten, um auch spontane Gesprächssituationen oder schwierige Tür- und Angelgespräche sicher zu meistern.

Ziele:

  • anhand von Beispielen anstrengende Gesprächssituationen des Berufsalltags auswerten und alltagstaugliche Lösungen entwickeln und einüben
  • Gesprächskompetenz erweitern, wie beispielsweise Killerphrasen entschärfen, um das Gespräch aktiv zu lenken
  • Methodenschatz durch ausgewählte Modelle, wie Schulz von Thun, Carl Rogers, Ruth Cohn auffrischen und erweitern
  • eigene Befürchtungen und Vorbehalte erkennen und lernen damit umzugehen
  • eigene Stärken und Ressourcen erkennen und für die Gesprächssituation nutzbar machen
  • mit Freude und Gelassenheit neue Gesprächssituationen meistern

Referentin: Carola Caesar, Diplom-Psychologin, Erzieherin, TZI-Diplomierte, systemische Familientherapeutin
Termine: 11.+12.10.2022, 9 Uhr bis 16 Uhr
Ort: Simmern oder Zoom
Kosten: 140 € (180 €)

 

Bereits seit dem Jahr 2006 fordern die Vereinten Nationen die Abschaffung aller sprachlichen Barrieren neben einer barrierefreien baulichen Infrastruktur. Denn Sprache kann ebenso ein Hindernis sein, wie eine Treppe oder hohe Bordsteinkante für einen Rollstuhlfahrer. Über 6,2 Millionen Bundesbürger sind nach der aktuellen LEO-Studie der Universität Hamburg-Eppendorf vom Mai 2019 funktional analphabetisch, sie beherrschen Deutsch im Schreiben oder Lesen nur noch auf Erstklässler Niveau.

Hinzu kommen viele verschiedene andere Bevölkerungsgruppen mit einer niedrigen Literalität oder Sprachkompetenz. Alle profitieren von Leichter Sprache, die übrigens seit dem Jahr 2018 laut Behindertengleichstellungsgesetz auf Bundesebene bereits verpflichtend für alle Publikationen vorgehalten werden muss. Alle Experten erwarten einen zeitnahen Durchbruch auf Landesebene.

In dem Tagesworkshop erlernen Sie die Grundzüge der Leichten Sprache. Sie folgt einem internationalen Regelwerk. Sie erarbeiten erste eigene Übersetzungen anhand von Ihnen selbst mitgebrachter Texte aus Ihrem Arbeitsumfeld.

Folgenden Fragen werden wir an diesem Tag nachgehen:

  • Was ist Leichte Sprache und wem nützt sie?
  • Abgrenzung Leichte Sprache – einfache Sprache
  • Nutzen der Leichten Sprache bei der Erziehungspartnerschaft
  • Praktische Tipps zu Leichter Sprache in der Sprechform

Referentin: Vera Apel-Jösch, Volljuristin, selbstständige Übersetzerin, Trainerin und Fachbuchautorin Leichte Sprache
Termin: 22.06.2022, 9:30 Uhr bis 16:30 Uhr
Ort: Birkenfeld
Kosten: 70€ (80€)

Personalführung und -bindung – die Kita in der VUCA-Welt

Dieses Seminar berücksichtigt die aktuellen Herausforderungen an Führung in Kindertagesstätten im Zusammenhang mit den aktuellsten Erkenntnissen zum Thema Selbst- und Personalführung, wie auch dem Management von Kindertagesstätten.

Die thematische Ausrichtung bewegt sich im Rahmen:

Die VUCA-Welt in der Kita

V olatil (schwankend)
U nsicher
C omplex
A mbivalent (mehrdeutig)

ist, mit allen im Zusammenhang stehenden Anforderungen, in der „Landschaft“ der Kindertageseinrichtungen angekommen.

Was hat die VUCA Welt mit dem Management von Kindertageseinrichtungen zu tun?

Beispiele für Volatilität: Kollegin wird schwanger, ist im vorläufigen Beschäftigungsverbot, Kolleg*in kündigt
Beispiele für Unsicherheit: Häufiger Wechsel von Kolleg*innen in der Gruppe bspw. wegen Krankheit, veränderte und vielseitige Bedarfe der Kinder
Beispiele für Complexität: Tagesform der Kolleg*innen bestimmt die Arbeitseinstellung,-verhalten, Kritik und Anerkennung von Eltern,
Beispiele für Ambiguität: Qualifikationen der Kolleg*innen – wollen ihr Wissen in Praxis umwandeln, aber finden keine Zeit oder stoßen auf Widerstände; Gruppenleitung – Spagat zwischen Teammitglied und Führungskraft.

Eine Führungskraft einer Kita fasste bestens zusammen:


„Die VUCA-Welt beschreibt die täglich spürbare Schnelllebigkeit in der Kita-Landschaft, die gefühlt täglich neuen Aufgaben, die sich ständig wandelnden Anforderungen von Eltern und die vielen Auseinandersetzungen mit den Befindlichkeiten verschiedener Kolleg*innen.
VUCA gibt der ganzen Sache einen Namen und wird für mich dadurch irgendwie (be-) greifbarer. Das Wort VUCA ist für mich neu als Begriff, aber inhaltlich fasst es zusammen, was ich täglich auf der Arbeit erlebe und dass es eben diese Herausforderungen sind, vor denen ich als Einrichtungsleitung oft stehe.“


Lassen Sie uns in diesem Seminar Antworten finden auf die Fragen:

  • Wie gelingt es Ihnen als Führungskraft, die Kindertagesstätte und Mitarbeiter*Innen, in der VUCA-Welt bestmöglich zu führen?
  • Welche Erfolge haben Sie und Ihr Team in der letzten Zeit erzielt?
  • Inwieweit können geeignete Führungsinstrumente die Selbstorganisation und Eigenverantwortung Ihrer Fachkräfte fördern?

Referentin: Lorella Liebenau-Strube, Systemisches Coaching und Beratung
Termin: 02.11.+ 03.11.2022, 9 Uhr bis 16 Uhr
Ort: Zoom-Konferenz
Kosten: 140 € (180 €)

 

Anmeldung

Anmeldungen müssen schriftlich erfolgen und gelten als verbindlich. Eine schriftliche Bestätigung erhalten Sie so früh wie möglich.
Wenn der Kurs belegt ist, erhalten Sie eine Absage bzw. einen Platz auf der Warteliste.
Anmeldeformulare finden Sie am Ende des Hefts, hier auf unserer Homepage in der rechten Spalte
Nutzen Sie dafür gerne auch den folgenden Barcode.

Anmeldeschluss für alle Fortbildungen ist der 28.02.2022.

Nach dieser Frist bestätigen wir Ihnen den Fortbildungsplatz per E-Mail.

 

Bezahlung

Die schriftliche Zusage zur Teilnahme erfolgt mindestens zwei Wochen vor Beginn der Fortbildung mit ausgewiesener Teilnahmegebühr. Diese dient als Rechnung und ist nach Erhalt umgehend zu überweisen oder über den jeweiligen Träger zu veranlassen.

Teilnehmer*innen aus Einrichtungen, die nicht von uns betreut werden, zahlen den Betrag in der Klammer.

 

 

Abmeldung

Nach der schriftlichen Zusage ist eine Erstattung der Teilnahmegebühr bei Nichtteilnahme nicht mehr möglich.

 

Absage

Sollte eine Fortbildung aus wichtigen Gründen abgesagt werden müssen, werden die Teilnehmer so schnell wie möglich benachrichtigt. Bereits erfolgte Zahlungen werden zurückerstattet.

 

Nachweis

Am Ende der Veranstaltung erhalten die Teilnehmer*innen eine Teilnahmebescheinigung bzw. ein Zertifikat.

 

Zoom-Veranstaltungen

Einige Fortbildungen finden regulär oder alternativ als Zoom-Veranstaltungen statt. Uhrzeiten und Rahmenbedingungen können variieren.

 

Datenschutz

Wir verarbeiten Ihre personenbezogenen Daten zur Anmeldung, Durchführung sowie zur Auswertung der durch uns durchgeführten Fortbildungen und Arbeitskreise. Die o.g. Daten sind erforderlich, um diese durchzuführen. Grundlage der Datenverarbeitung ist unser berechtigtes Interesse gemäß § 6 Nr.3 DSG-EKD. Ihre Daten werden elektronisch zu o.g. Zwecken verarbeitet.

Um die Fortbildung oder den Arbeitskreis vorbereiten zu können, erhalten die Referenten Name, Einrichtung und Ort der Teilnehmer. Eine darüber hinaus gehende Weitergabe an Dritte erfolgt nicht. Darüber hinaus haben Sie die Möglichkeit, uns Ihre Einwilligung (Art. 6 Nr.2 DSG-EKD) in weitere Verarbeitungszwecke zu erteilen. Diese Einwilligung erfolgt freiwillig, setzt jedoch eine Anmeldung nur mit dem Anmeldeformular in diesem Heft voraus!

 

Kontakt

Kontakt

Kindergartenreferat des Kirchenkreises Obere Nahe
Hauptstraße 189
55743 Idar-Oberstein

Mailkontakt

Tel.: 06781 - 407 92, Fax: 407 96

Ihre Ansprechpartnerinnen

Sabine Dalheimer-Mayer
Mailkontakt
Tel.: 06781-40793
Hauptstraße 189
55743 Idar-Oberstein
Sabrina Müller
Mailkontakt
Tel.: 06781-40794
Hauptstraße 189
55743 Idar-Oberstein
Michaela Nolde
Mailkontakt
Tel.: 06781-40795
Hauptstraße 189
55743 Idar-Oberstein

Fortbildungen 2022