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Berichte früherer Synoden

Tagung der Kreissynode 12./13. November 2021

Bericht der Superintendentin

Tagung der Kreissynode des Kirchenkreises Obere Nahe am 12. Juni 2021

Andacht: Pfarrer Lothar Hübner (Herrstein)

 

 

1.1. Feststellung der Beschlussfähigkeit der Synode

Es sind 61 stimmberechtigte Mitglieder der Synodaltagung per Videokonferenz beigetreten. Der ordentliche Mitgliederbestand beträgt 79 Mitglieder. Die Kreissynode ist beschlussfähig, da mehr als zwei Drittel der stimmberechtigten Mitglieder beigetreten sind. Die Kreissynode stellt die Legitimation ihrer Mitglieder fest.

1.2. Einwilligung zur Aufzeichnung der Synodalverhandlung über Zoom

Die heutige Synodaltagung per Videokonferenz wird in Zoom zur Unterstützung bei der Erstellung der Niederschrift aufgezeichnet. Auf die Aufzeichnung der Synodaltagung wurde durch die Sitzungsleitung ausdrücklich hingewiesen. Die Aufzeichnung wird nach Feststellung der Niederschrift gelöscht. Die Bestimmungen des Datenschutzes werden beachtet.

1.3 Ermächtigung zur Delegation der Verhandlungsleitung und zu geringen Abweichungen von der Tagesordnung

Die Synode erteilt die grundsätzliche Erlaubnis zur Delegation der Verhandlungsleitung durch die Superintendentin für Teile der Verhandlung auf ein anderes Mitglied der Synode. Die Synode genehmigt der Superintendentin kleinere Abweichungen von der Tagesordnung.

TOP 2: Informationen aus dem Kirchenkreis, den Gemeinden und der Landeskirche

Einbringung: Superintendentin Jutta Walber

Bericht der Superintendentin 

Hohe Synode, liebe Schwestern und Brüder!

„Informationen zur Lage“ haben inzwischen bei den Tagungen unserer Synode im Sommer schon Tradition.

Eingeführt habe ich diesen Top, weil es mir wichtig ist, Sie in Kenntnis zu setzen, was im Kirchenkreis oder auch in der Landeskirche los ist, bevor wir in konkrete Beratungen gehen.

Heute nach mehr als einem Jahr der Pandemie hat sich das kirchliche Leben stark verändert.

Vieles, was uns früher selbstverständlich erschien, wird inzwischen in veränderter Form oder gar nicht mehr praktiziert.

Viele Gruppen und Kreise sind zurzeit inaktiv, Chorgesang immer noch nicht möglich, Gottesdienste werden eingeschränkt unter Hygienebestimmungen oder online gefeiert. Tagungen, Ausschüsse und Sitzungen finden in der Regel digital statt.

Einige Kooperationen, die wir geplant hatten, liegen auf Eis.

Auch Prozesse und Gespräche in den Gemeinden sind teilweise zum Erliegen gekommen.

Aber es gibt auch hoffnungsvolle Entwicklungen!

Manches, was undenkbar gewesen ist, wurde gelebter Alltag.

So begehen wir heute unsere nunmehr dritte Synodaltagung im online-Format, und ich danke Ihnen allen, dass Sie sich zum wiederholten Mal darauf eingelassen haben. Das ist nicht selbstverständlich!

Einiges ist aber auch überaus beschwerlich!  

Wir spüren, dass uns in diesen Zeiten dramatischer Veränderungen die Kirchenordnung mit ihren Regelungen beschwert.

In der Pandemie – die als Beschleunigerin einer neuen Zeit wirkt, ist sie an verschiedenen Stellen kaum noch leb- oder umzusetzbar.

Ich denke zum Beispiel an „Gemeindeversammlungen“, die für die Entwidmung einer Gottesdienststätte oder für Zusammenschlüsse von Gemeinden gefordert werden.

In der Kirchengemeinde Idarbachtal hat die digitale Durchführung enorme Ressourcen gefordert.

Oder in der Finanzbuchhaltung. Obwohl alle im Homeoffice sind, fordert die Rechnungsprüfung, dass die Belege und Nachweise in Papierform archiviert werden. Auch hier ein unangemessen hoher Aufwand, der auch an einer nicht ausreichend vorausschauenden Auswahl der Software liegt.

Anderes ist aber auch wesentlich leichter geworden. Lange Fahrten zu Ausschüssen sind dank Online-Meetings nicht mehr unbedingt nötig.

So hat unser neuer Präses, Dr. Thorsten Latzel, die Online-Chance genutzt und kurzfristig ein Meeting einberufen.

In diesem hat er über seine Idee der „Sommertour der Hoffnung“ informiert und die Superintendent*innen in die Planungen einbezogen.

Solche spontanen Rücksprachen mit Gremien sind auf diesem Weg auch für uns möglich geworden, die wir in einem weitläufigen Gebiet Kirche sind.

Wir alle sind aufgefordert das neue Gesetzt zum Schutz vor sexualisierter Gewalt umzusetzen. Hierzu gibt es eine Arbeitsgruppe, die unser Kinderschutzkonzept entsprechend überarbeiten wird.

Schulungen für alle ehrenamtlich und hauptamtlich Mitarbeitenden sind erforderlich. Dazu sind wir im Gespräch mit dem Bistum Trier, die ein hervorragendes Konzept entwickelt haben.

Ökumenische Zusammenarbeit in diesen und weiteren Belangen kann uns nur insgesamt als Kirchen weiterbringen.

Wir sollten uns darüber bewusst sein: Auch wenn die Pandemie überwunden sein wird, wird es kein einfaches „Zurück“ geben!

Digitale Formen der Begegnung werden aus unserem Leben genauso wenig wieder verschwinden wie die sozialen Medien und ihre Kommunikationsformen.

Ein Indiz dafür ist das Format unserer Landessynode. Im kommenden Jahr wird sie nicht mehr wie gewohnt für eine Woche in Bad Neuenahr tagen, sondern in zwei Teile, einen digitalen für die Ausschussarbeit und einen analogen für die Plenarsitzungen aufgeteilt sein.

Es wird unsere Aufgabe sein, wenn wir wieder die Möglichkeit analoger Treffen haben, überlegt und sinnvoll zu entscheiden, welche Formate für welche Anlässe sinnvoll sind.

Treffen face-to face sind, in vielerlei Hinsicht, unüberbietbar. Wir brauchen auch unmittelbare Begegnungen, um kreativ und menschlich zu bleiben!

Wir befinden uns in einer Zeit der Abbrüche, Umbrüche und Übergänge.

Aktuell verschärft sich der Druck auf den Pfarrdienst – den ich bereits in mehreren Synodaltagungen thematisiert habe, in unserem Kirchenkreis immer rapider.

Die Kirchengemeinde Birkenfeld wird ihre beiden Pfarrstellen im Juni zum dritten Mal ausschreiben müssen.

Für Wolfersweiler liegt uns zurzeit lediglich eine Bewerbung vor.

Ich bedanke mich an dieser Stelle sehr herzlich bei den Kolleginnen und Kollegen, die nun schon über Jahre den Dienst dort wöchentlich zusätzlich zu ihrem eigenen übernehmen!

 

Frau Rolffs hat die Kirchengemeinde Berschweiler verlassen. Hier wird es einen PDÜ (Pastralen Dienst im Übergang) geben.

Die Stelle zur Entlastung des Assessors können wir zum 1. August mit Pfarrerin Christine Wild besetzten, auch wenn es keine Pfarrstelle ist. Sie wird in einem nicht Stellen gebundenen Auftrag in unseren Kirchenkreis überwiesen.

Nach wie vor verlieren wir massiv an Gemeindegliedern und damit auch an Finanzkraft.

Aber noch dramatischer für uns ist, dass der Altersschnitt unserer Pfarrerinnen und Pfarrer, sowie der anderen Mitarbeitenden und Ehrenamtlichen wie insgesamt in unserem Landkreis sehr hoch ist.

 Viele werden in absehbarer Zeit in den Ruhestand gehen und bisher ist es uns nicht wirklich gelungen, eine Verjüngung einzuleiten.

Selbst die wenigen Bewerber*innen und Interessent*innen auf unsere Ausschreibungen, kamen bisher fast ausschließlich aus demselben Altersspektrum wie diejenigen, die schon in unserem Kirchenkreis aktiv sind.

 

Wir brauchen frischen Wind, aber wer soll ihn bringen?

Aus meiner Sicht benötigen wir einen Perspektivwechsel, der uns Weite schenkt.

Ganz im Sinne des Psalmverses: Du stellst meine Füße – und ich füge hinzu- mein Denken auf weiten Raum!!!

 

Die Bundes-ACK hat eine Pilger-App aufgelegt, in der sich Menschen montags auf den Weg machen können und über mehrere Wochen „pilgern“ können. Am Wochenende gibt es Herbergen, wo Herbergseltern mit den Pilgernden ins Gespräch kommen können. Ich würde gerne eine solche Herberge für unseren Kirchenkreis einrichten. PilgerApp der ACK: www.pilgerwegapp.com

 

Machen wir uns bewusst: Kirche wird anders sein als wir sie vor der Pandemie gelebt und kennengelernt haben!

Auch Kirche hier auf dem Land ist in einem viel umfassenderen Maße als den meisten von uns das bewusst ist, nur noch ein Player unter Vielen, wenn es darum geht, die Aufmerksamkeit und das Interesse von Menschen zu gewinnen.

 

„Kirche mit dir!“ – unsere Konzeption und unser Internetauftritt- haben dies zwar im Blick, aber unsere ersten Schritte auf diesem Weg, sind gemessen an der Dimension der Herausforderung viel zu klein und zaghaft.

 

Immer noch sind wir sehr verhaftet in dem, was gewesen ist – beschwert von dem, was wir festzuhalten versuchen und uns doch zwischen den Händen zerrinnt.

 

Ich wünsche mir von Herzen, dass wir erfüllt von der Geistkraft Gottes frei werden eine neue Gestalt von Kirche zu gestalten!

 

Und so möchte ich mit der Frage schließen, die auch unsere Arbeit in dieser Synodaltagung begleiten wird:  Welche Entscheidungen müssen wir treffen, um Zukunft zu gewinnen?

 

Herzlichen Dank für Ihre Aufmerksamkeit!

 

3.1. Personalplanung / Zukünftige Anbindung von Pfarrstellen

Einbringung: Assessor Arndt Fastenrath Gruppenarbeit zur zukünftigen Gemeindestruktur im Kirchenkreis Obere Nahe

Beschluss: Die Kreissynode erteilt dem Kreissynodalvorstand einen Arbeitsauftrag zur Erarbeitung einer Beratungsvorlage für die Herbstsynode 2021 zur Zielformulierung einer Gemeinde- und Personalstruktur 2030 für den Kirchenkreis Obere Nahe. Dabei sind die Beratungsergebnisse der heutigen synodalen Arbeitsgruppen zu berücksichtigen.

3.2. Gebäudekonzeption Schritte zu einem Gebäudekonzept

Einbringung: Skriba Johannes Hülser

Beschluss: Zur Erstellung eines Gebäudekonzepts für den Kirchenkreis Obere Nahe und seine Gemeinden werden folgende Schritte festgelegt:

 

WannWasWerBemerkungen
Bereits begonnen, laufendGebäudekataster: Aussagekräftige Angaben zu Gebäude, deren Zustand, Nutzung, Betriebs- und Unterhaltungskosten, Schöpfungstiefe, Architektur usw.Verwaltung in Zusammenarbeit mit KirchengemeindenMit Unterstützung der Projekte: HS RheinMain, Energiecontrolling
12.2021 KartierungLage im Kirchenkreis, InfrastrukturOutsourcingFinanzierung aus Überschüssen 2015 – 2018
12.2022Fachliche Bewertungen: Substanz, energetischer Zustand, Fachliche Empfehlungen für Verwendung, InvestitionenOutsourcingFinanzierung aus Überschüssen 2015 – 2018

 

Die Kreissynode stimmt dem vorliegenden Entwurf einer Vereinbarung zwischen den Kirchenkreisen An Nahe und Glan, Obere Nahe, Stimmern-Trarbach und Trier über die Fortführung des Gemeinsamens Schulreferats mit Wirkung ab 01.07.2021 zu.

TOP 5: Entfristung von Fachberatungsstellen im Kindergartenreferat

Die Kreissynode nimmt zustimmend zur Kenntnis, dass die Mitarbeiter*innen im Kindergartenreferat des Kirchenkreises Obere Nahe aus arbeitsrechtlichen Gründen zukünftig unbefristet beschäftig werden, auch wenn der überwiegende Beschäftigungsanteil durch befristete Projekte finanziert ist. Zurzeit bestehende, befristete Arbeitsverhältnisse werden entfristet. Befristete Arbeitsverträge werden zukünftig gemäß den gesetzlichen Voraussetzungen nur bei Neueinstellungen und sachlicher Begründung geschlossen. Befristete Arbeitszeiterhöhungen bleiben möglich.

6.1. Mitglied und Stellvertreter/in im Vorstand der Rechnungsprüfungsstelle Südrhein-Saar

Zur Wahl eines Mitgliedes und einer Stellvertretung in den Vorstand der Rechnungsprüfungsstelle Südrhein-Saar schlägt der Nominierungsausschuss folgenden Kandidaten bzw. folgende Kandidatin vor:

Mitglied Carsten Gräßer (Ev. Kirchengemeinde Baumholder) mit 51 Ja-Stimmen gewählt

Stellvertretendes Mitglied: Martina Kolter (Ev. Kirchengemeinde Offenbach am Glan) mit 54 Ja-Stimmen gewählt

6.2. Wahl zum 2. Stellvertrtetenden Skriba

Der Nominierungsauschuss konnte bislang noch keine(n) Kandidaten/Kandidatin vorschlagen. Auf Vorschlag des Nominierungsausschusses beschließt die Synode, es vorerst dabei zu belassen. Die Position des 2. Skriba bleibt vakant.

 

 

 

7.1 Ordentliche Tagung

am 12. / 13. November 2021

7.2 Tagungen im Jahr 2022

  • Außerordentliche Tagung: 25.Juni 2022
  • Ordentliche Tagung: 11./12.November 2022

Soweit die Corona-Infektionslage und die entsprechende staatlichen bzw. kommunalen Bestimmungen dies zulassen, finden die nächsten Tagungen als Präsenzveranstaltungen statt

Synodaltagung des Kirchenkreises Obere Nahe, 13. und 14. November 2020

Die Tagung der Kreissynode wird aufgrund der Corona-Pandiemie gemäß §2 Absatz 11 Verfahrensgesetz in Form einer Videokonferenz durchgeführt.

 

Bericht der Superintendentin

Ansprache zur Kreissynode am 14.11.2020: Pfarrerin Tanja Bodewig, Weierbach–Sien

Liebe Synodalgemeinde,

heute morgen möchte ich Sie gerne mitnehmen auf eine Reise. Vor mehr als 3000 Jahren im Orient wird uns berichtet: Eine Hochzeitsgesellschaft ist da unterwegs -ein langer Tross von Reittieren, Kamele, Esel, bepackt mit Kisten und Kasten – die Ausstattung der Braut für ihren neuen Haushalt, die Vorräte auch für das große Hochzeitsfest.

Und viele Menschen sind mit unterwegs, Dienerinnen und Diener der Braut, Knechte und Mägde als Hilfen für das Fest, und schließlich: Die große Familie, viele Verwandte, die alle mit dabei sind, um die Braut zu begleiten zu ihrem Hochzeitsfest.

Da plötzlich, mitten im gleichförmigen Gang der Karawane, ein abrupter Stopp- die Braut springt vorne von ihrem Esel. Ein unvermuteter Halt, eine nicht vorhersehbare Unterbrechung des geplanten Ablaufs.

Liebe Schwestern und Brüder in Christus, solche „Unterbrechungen des geplanten Ablaufs“, sie sind uns allen in diesem Jahr mit Corona wohl an den unterschiedlichsten Punkten immer wieder auch widerfahren: In der Gestaltung unseres kirchlichen Lebens, in unseren Berufen, im persönlichen Bereich, im gesellschaftlichen Leben. Auch unsere Zusammenkunft an diesem Wochenende ist dabei ein Beispiel von vielen – und vergleichsweise ja ein eher undramatisches: Zum 1. Mal findet die Wahlsynode unseres Kirchenkreises in digitaler Weise statt.

Solche „Unterbrechungen des geplanten Ablaufs“, sie bremsen uns aus, wortwörtlich, alarmieren uns, lassen uns ängstlich werden, unsicher, starr. – Und: Nach einer Schreckstarre tragen sie dann auch in sich kreatives Potenzial, um in der veränderten Situation neue Wege zu suchen und sie auch zu erproben.

So ähnlich ist das auch in unserer Reiseerzählung aus der Bibel: Auf ihrem Weg hin zu ihrer Hochzeitsfeier, merkt die Braut, Achsa mit Namen, dass ihr noch etwas Wichtiges fehlt für ihre Zukunft. Deshalb springt sie von ihrem Esel, läuft zu ihrem Vater, Kaleb, und bittet ihn: „Gib mir eine Segensgabe.“ – Kaleb nämlich hat seine Tochter einem jungen Mann versprochen, Otniel, nachdem der die Stadt Debir, im Südland, erobern konnte. Dort wird Achsa zukünftig nun mit ihrem Mann leben. Und sie weiß: Das ist „dürres Land“, eine karge Umgebung, heiß und trocken, keine Zukunft, in der sie „aus dem vollen schöpfen“ könnte. So sieht Achsa in der biblischen Erzählung ihre Zukunft.

Und es mag ja sein, liebe Synodalgemeinde, dass der eine oder die andere von uns ähnlich gestimmt ist beim Blick in die Zukunft in dieser Zeit. Die Corona – Infektionszahlen steigen, wenn auch nicht mehr so rasant, die Auswirkungen der Pandemie sind mittelfristig unabsehbar und ein Blick in die Zukunftsprognosen unserer Kirchen macht eher auch nachdenklich: Da liegt vermutlich eine kärglichere Zukunft vor uns, als wir sie aus den vergangenen Jahrzehnten kennen: Weniger Mitglieder, weniger Geld, weniger Pfarrerinnen und Pfarrer, weniger Presbyterinnen und Presbyter – all das hängt miteinander zusammen und vieles ließe sich noch leicht ergänzen. Also eher „dürres Land“, das da vor uns liegt, karge Existenz, vielleicht nicht mehr unterwegs als „Volkskirche“, sondern als gesellschaftliche „Minderheitskirche“? So, wie etwa im Osten Deutschlands die Kirchen leben? Könnte vielleicht ein Austausch unserer Erfahrungen mit ihnen uns weiter bringen, bei der Suche nach guten Möglichkeiten die Zukunft zu gestalten? – Aber das wären wohl Fragen für zukünftige Synoden.

In unserer biblischen Erzählung sieht die Braut Achsa eher eine schwere Zukunft vor sich, sieht kaum Lebensmöglichkeiten für sich und für die, die mit ihr gehen. Deshalb springt sie plötzlich von ihrem Esel, tut ungewöhnliches, stoppt die ganze Karawane mitten auf dem Weg – rennt zu ihrem Vater und bittet ihn: „Gib mir eine Segensgabe.“ – Gib mir etwas, das mir in der Zukunft helfen kann zu einem guten Leben, das mir Hoffnung schenkt, auch im „dürren Land“, gib mir etwas, das mir deinen Segen, Vater, zeigt – und das mich an ihn erinnert, wenn ich selber voller Zweifel bin. – So bittet Achsa in unserer Geschichte ihren irdischen Vater, Kaleb.

Und Kaleb liebt sein Kind, wie gute Eltern ihre Kinder lieben – groß und weit und tief. Und darum wünscht sich Kaleb eine gute Zukunft für sein Kind und dass ihr Leben glückt. Und ganz selbstverständlich schenkt er ihr voller Liebe das, worum sie bittet für den Weg, seine Segensgabe für sein Kind: 2 sprudelnde Wasserquellen, mitten im dürren Südland. Dass das Leben möglich bleibt, auch dort, allem Bedrohlichen zum Trotz möglich bleibt, für seine Tochter und für alle, die mit ihr unterwegs sind. Aus seiner Fülle schenkt ihr der Vater das, was sie nötig braucht, um auch in Zukunft weiter leben zu können. Und um Vertrauen neu zu finden in die Liebe ihres Vaters zu ihr.

Liebe Synodalgemeinde, diese eher unbekannte biblische Geschichte hat mir Hoffnung geschenkt, dass auch wir darauf vertrauen dürfen, dass auf unseren Wegen in die Zukunft unser himmlischer Vater uns Segensgaben schenken wird, unverhoffte gute Gaben, sprudelnde Wasserquellen auf unserem Weg und sogar mitten in dürrem Land, damit Leben möglich bleibt, für Gottes Kirche und für Gottes Menschenkinder.

In unserer biblischen Erzählung jedenfalls, da geht die Geschichte des Hochzeitspaares segensvoll noch weiter, die mit Achsas Bitte um eine Segensgabe für schwere Wege so ungewöhnlich beginnt: Ihr Mann, Otniel, begegnet uns später als der 1. Richter des Gottesvolkes Israel. Und Zeit seines Lebens, 40 Jahre lang, so wird’s erzählt, gibt er Israel Frieden und Schutz und eine gute, lebenswerte Zukunft. Und er kann dieses tun, durch die Segensgabe, mit der Gott ihn beschenkt hat, nämlich „erfüllt von der Kraft Gottes, des HERRN“.

 Amen

Und wer die biblische Geschichte gerne selber noch einmal nachlesen möchte, findet sie im Buch Josua, im 15. Kapitel die Verse 13 bis 19.

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Wahlen

Wahlvorschlag des Nominierungsausschusses: Pfarrerin Jutta Walber.

Superintendentin Jutta Walber wurde mit 48 Ja-Stimmen und 17 Enthaltungen wiedergewählt.

 

 

Wahlvorschlag des Nominierungsausschusses: Pfarrer Arndt Fastenrath (Idarbachtal).

Pfarrer Arndt Fastenrath wurde mit 64 Ja-Stimmen und 3 Enthatungen zum Assessor gewählt.

 

Wahlvorschlag des Nominierungsausschusses: Pfarrer Johannes Hülser (Kirchengemeinden Offenbach, Medard-Wiesweiler, Niederalben-Niedereisenbach).

Pfarrer Johannes Hülser wurde mit 64 Ja-Stimmen und 3 Enthaltungen zum 1. Skriba gewählt.

1. Synodalälteste: Regina Rau, Stellvertreter der 1. Synodalältesten: André Bender  (Oberstein)

Stellvertreter der 2. Synodalältesten: Michael Kloos (KGM Fischbach - Kirn-Sulzbach)

3. Synodalältester: Reiner Weis (KGM Weierbach-Sien); Stellvertretender 3. Synodalältester: Markus Gisch (KGM Wolfersweiler)

4. Synodalältester: Wolfgang Veeck; Stellvertreterin: Else Cherdron (KGM Medard-Wiesweiler)

 

 

Synodaltagung des Kirchenkreises Obere Nahe am Samstag, 22. August 2020, von 9.00 bis 11.15 Uhr

Die Tagung der Kreissynode wurde aufgrund der Corona-Pandiemie gemäß §2 Absatz 11 Verfahrensgesetz in Form einer Videokonferenz durchgeführt. Anwesend waren 66 stimberechtigte Mitglieder. Der ordentliche Mitgliederbestand besträgt 79 Mitglieder. Für die Kirchenleitung sprach Vizepräses Christoph Pistorius Grußworte zu den Synodalen..

 

Beschlüsse der Kreissynode, Grußworte und Berichte

Hohe Synode, sehr geehrte Damen und Herrn, liebe Schwestern und Brüder!

In den vergangenen Jahren hat es sich als sinnvoll erwiesen über den standartmäßigen Bericht der Superintendentin im Herbst hinaus bei den Synodaltagungen im Sommer einen aktuellen Einblick in die Situation des Kirchenkreises zu geben.

Das ist in diesem Jahr ganz besonders wichtig, denn die gesamtgesellschaftlichen Rahmenbedingungen haben sich durch die Corona-Pandemie massiv verändert. Die Kirchen können davon nicht unberührt bleiben, da sie Teil der Gesellschaft sind. Insbesondere unsere finanzielle Situation ist davon nachhaltig betroffen.

Zu den konkreten Entwicklungen:

 

1. Finanzen

Aufgrund der Corona-Pandemie müssen wir mit einem massiven Rückgang der Kirchensteuereinnahmen rechnen. Auf der Ebene der Landeskirche wurde im Juni ein Nachtragshaushalt mit einer Minderung von 12,5 % erstellt. Bei der Sitzung des Erweiterten Finanzausschusses am 24.Juni 2020 wurden darüber hinaus die Eckdaten für 2021 festgelegt. Dabei wurden auch die Beschlüsse der Landessynode 2020 umgesetzt: Die Pfarrbesoldungspauschale hat sich deutlich erhöht, die Versorgungs- und Beihilfesicherungsumlage wurde dagegen gesenkt.

Allerdings müssen wir damit rechnen, dass bei gleichbleibenden Versorgungsverpflichtungen eine deutliche Erhöhung der Umlage zur Versorgung und Beihilfesicherung notwendig werden wird. Hintergrund ist, dass in der Vergangenheit eingegangene Verpflichtungen bedient werden müssen. Sollten diese wie bisher aus dem laufenden Haushalt genommen werden, würden spätestens ab 2030 kaum mehr Mittel zur Erfüllung des kirchlichen Auftrags zur Verfügung stehen. Die Mitgliederverluste übersteigen derzeit deutlich die Prognosen der im vergangenen Jahr vorgestellten Freiburger Studie.

Für unseren Kirchenkreis bedeutet dies aktuell eine Minderung des pro Kopf Verteilbetrags für 2020 um 25,96 € pro Gemeindeglied. Statt 180,19 € erhalten wir in diesem Jahr 154,23 €. Für das kommende Jahr können wir noch keine wirklich verlässlichen Aussagen machen, rechnen aber derzeit noch mit einer leichten wirtschaftlichen Erholung.

Die EKiR rechnet zurzeit mit einer Erhöhung des Steueraufkommens für das Jahr 2021 von 5% wobei das Ausgangsniveau das tatsächliche Kirchensteueraufkommen von 2019 sein wird. Das Kirchensteuerniveau von 2019 wird aller Voraussicht nach aber nicht wieder erreicht werden.

Langfristig müssen wir uns darauf einstellen, dass das Kirchensteueraufkommen noch einmal deutlich zurückgehen wird.

Die Lage der Kirchengemeinden, die aufgrund ihrer angespannten Finanzlage bereits vom Kreissynodalvorstand mit Auflagen belegt worden sind, wird sich noch verschärfen.

Angesichts der Situation ist die Verwaltung angewiesen, eine engmaschige Überwachung der Liquidität sicher zu stellen.

Darüber hinaus empfehlen wir für alle Kirchengemeinden dringend einen Aufschub aller verschiebbaren Investitionen und einen Einstellungstopp.

Angesichts der Lage können Prozesse der strukturellen Anpassung nicht mehr aufgeschoben werden.

 

2. Pastorale Versorgung

Nicht nur die Finanzlage, sondern auch die pastorale Versorgung im Kirchenkreis Obere Nahe ist extrem angespannt.

Da Pfarrehepaar Schaake / Rössler-Schaake hat unseren Kirchenkreis am 1. August – nach nur sechs Monaten wieder verlassen, Pfarrer Steuckart ist ebenfalls zum 1. August in den Ruhestand versetzt worden und Pfarrer Reppich, der in der Region Oberstein zur Unterstützung des Fusionsprozesses eingesetzt war, wird zum 1. September eine Pfarrstelle der EKD im Auslandsdienst in Guatemala antreten. Pfarrer Günter Wild ist unserem Kirchenkreis in einem nicht Stellengebundenen Auftrag seit 1. Juni zugewiesen und in der Region Oberstein eingesetzt.

Zum 1. November wird das Pfarrehepaar Köhler den Kirchenkreis verlassen. Betroffen ist vor allem der Bereich Birkenfeld / Saarland. Damit werden ab September insgesamt 16 Gemeinde-Pfarrstellen im Kirchenkreis Obere Nahe besetzt sein – wobei Frau Roth sich in Elternzeit befindet. 17 Menschen werden ihren Dienst im Kirchenkreis versehen.

Abzusehen sind bereits die Versetzungen in den Ruhestand von Pfarrer Manfred Keip sowie von Pfarrer Lothar Hübner. Die Kirchengemeinden Bosen, Sötern und Nohfelden sowie die Gemeinden im Fischbachtal – der sogenannten Nordregion- sind dazu aufgefordert zu fusionieren, um adäquate Pfarrstellen ausschreiben zu können.

Ab dem Jahr 2030 sind dem Kirchenkreis Obere Nahe nach derzeitigen Berechnungen der landeskirchlichen Personalplanung maximal 15 nicht refinanzierte Pfarrstellen zugerechnet, wobei wir derzeit von mindestens 1 Pfarrstelle für Krankenhausseelsorge und für die Arbeit des Schulreferats ausgehen. Für den Gemeindedienst würde dies bedeuten, dass noch 14 Pfarrstellen im Kirchenkreis sein würden.

 

3.       Was können wir uns noch leisten?

Abgesehen davon, dass wir derzeit unsere Strukturen noch nicht in allen Bereichen so verändert haben, dass ein effektiver Dienst unter den gegebenen Rahmenbedingungen gestaltet werden kann, ist auch zu fragen, wie viele Pfarrer*innen und sonstiges Personal wir uns überhaupt noch leisten können werden.

Darüber hinaus wird es immer schwieriger gut qualifizierte Mitarbeitende zu finden.

Aktuell haben wir auch aufgrund der Lage unseres Kirchenkreises massive Probleme adäquate Stellenbesetzungen zum Beispiel in der Leitung unserer Finanzabteilung vornehmen zu können.

Wie oben erläutert, wird sich die finanzielle Lage negativ entwickeln, sodass der Finanzdezernent unserer Landeskirche, Oberkirchenrat Bernd Baucks ganz klar benannt hat: „Wir stehen vor der Frage: Personal oder Gebäude!“

Manche unserer Kirchengemeinden werden sich in ihrer jetzigen Verfassung weder das eine noch das andere leisten können.

 

Konsequenzen

Ressourcenbewusstsein

Angesichts der oben geschilderten Gesamtlage brauchen wir ein Bewusstsein dafür, welche Ressourcen wir derzeit noch zur Verfügung haben. Dabei denke ich nicht allein an die Finanzen oder den Pfarrdienst, sondern auch an die Möglichkeiten, die uns als Kirchenkreis durch das Engagement unserer Haupt- und Ehrenamtlichen in allen Bereichen der Arbeit noch immer zur Verfügung stehen.

Ich denke an unseren Internetauftritt, der es ermöglicht Kirche über den eigenen Kirchturm hinaus wahrzunehmen und anzunehmen.

Ich denke an die vernetzte Zusammenarbeit zwischen den verschiedenen Arbeitsbereichen, die ein wesentlicher Indikator für Qualität ist.

Ich denke auch an die Kooperationen mit Städten und Verbandsgemeinden oder dem Landkreis.

Nur wenn wir unsere Kräfte zusammenführen, sie miteinander verzahnen, können wir zukunftsfähig werden. Denn es kann nicht mehr alles überall angeboten werden.

Vor allem müssen Prozesse zur Strukturanpassung beschleunigt werden und jede Investition muss auf ihre Nachhaltigkeit hin überprüft und an veränderten gesellschaftlichen Rahmenbedingungen orientiert und gemessen werden.

 

Kirche lebt mit dir!

Diesen Satz liest, wer sich die Startseite des Kirchenkreises Obere Nahe anschaut. Darunter findet sich ein buntes Bild von Aktivitäten. Sie zeigen wie vielfältig Kirche das Leben von Menschen im Heute und Hier betrifft und prägt.

Längst noch nicht alle Möglichkeiten sind dabei ausgeschöpft!

Auch – und das haben wir gezeigt – während Krisenzeiten wie Corona, sind wir da – mitten im Leben. Flexibilität war und ist gefragt.

Durch Corona haben wir aber auch gelernt: Gemeinschaft kann über Räume und Orte hinweg lebendig bleiben zu lassen.

Geistlich gesehen können wir da vom Judentum lernen.

Der Verlust des Tempels und die Zerstreuung in viele Länder hat dazu geführt, dass die gemeinsame Zeit über Räume hinweg wichtig und wesentlich wurde.

Zerstreut aber geeint in der Festzeit! Bei uns war das zum Beispiel möglich durch Glockengeläut, um Menschen in ihren Häusern zum Gebet und zum Entzünden der Kerzen aufzurufen.

Online können wir gleichzeitig an verschieden Orten miteinander Konferenzen abhalten, so wie heute, Andachten feiern, Beratung und Hilfe geben, Informationen austauschen und Kirche sein.

Online – gleichzeitig – an verschiedenen Orten – mehr noch: auch das Prinzip der gleichen Festzeit kann - nach talmudischer Auslegung - abweichen mit Rücksicht auf Alltagsnotwendigkeiten– auch spätere Feste sind möglich.

Wir haben erfahren, Andachten und Gottesdienste online – können in diesem Sinne ermöglichen, dass Menschen auch später noch an dem Gottesdienst und Andachten teilnehmen, sie zu Kenntnis nehmen, sich aufrichten lassen.

Doch auch ganz analog wurde dies möglich gemacht – mit Gottesdienst-Care-Paketen, ausgestattet z.B.  mit Osterkerze, Palmzweig und einer Leseandacht. Darüber hinaus gab es vielfältige und kreative Aktionen in unseren Gemeinden. Ich denke an Andachten, die verteilt oder verschickt wurden, oder einem Fotowettbewerb zu einem Psalm oder ähnliches.

 

Kirche mitten im Hier und Jetzt und über Raum und Zeit hinaus!

Wenn Ort und Zeit flexibel werden, dann stellt sich die Frage:

Was ist wesentlich fürs Kirche sein? Es ist der Auftrag, Gottes Wort, auszurichten an alles Volk, damit Menschen ihre eigene Geschichte mit der Geschichte Gottes verbinden können.

Das können sie, wenn sie Kirche erleben in ihren unterschiedlichen Gestalten – in den Kindertagestätten, dem Diakonischen Werk, der Kirchenmusik, der Jugendarbeit und im Lernen des Wortes Gottes, im Gebet und dem gemeinsamen nachdenken über die Schrift!

Welche Ressourcen brauchen wir dafür? Wir brauchen vor allen Dingen Menschen, die unters Volk gehen. Mitten im Heute und Hier Christsein verantwortlich leben und zeigen, was es heißt, seine Geschichte mit der Geschichte Gottes unter den Menschen zu verbinden.

Kirche ist lebendig, wenn sie mittendrin ist – mitten in der Gesellschaft und digital– nicht abseits hinter dicken Mauern und hochgesicherten Kommunikationsplattformen.

Kirche lebt mir dir! Dafür brauchen wir alle unsere Ressourcen und müssen sie vernetzt, effektiv, effizient und überprüfbar nachhaltig einsetzen.

Denn Gott hat uns nicht den Geist der Verzagtheit gegeben, sondern den Geist der Kraft, der Liebe und der Besonnenheit.

 

Ich danke in dem Sinne allen, die ihre Kraft, ihre Fantasie eingesetzt haben, um Kirche weiter erlebbar zu machen.

Der mit der Sitzungseinladung vorgelegte Entwurf einer Konzeption für den Kirchenkreis Obere Nahe unter dem Titel "Kirche mit dir" wird mit sofortiger Wirkung festgestellt.

Die Kreissynode hat die Abgeordneten zur Landessynode für die Amtszeit 2020 bis 2023 gewählt und die Anzahl der Vertretungen für die theologischen sowie nicht-theologischen Abgeordneten festgelegt

Theologischer Abgeordneter:

Pfarrer Ardt Fastenrath (Kirchengemeinde Idarbachtal)

1. Stellvertreter: Pfarrer Klaus Rath (Kirchengemeinde Niederbrombach) 
2. Stellvertreterin: Pfarrerin Christiane Bock (Kirchengemeinden Achtelsbach-Brücken, Leisel und Siesbach)

Die Kreissynode legte die Anzahl der Vertretungen für den theologischen Abgeordneten zur Landessynode auf 2 fest.

Nicht-theologische Abgeordnete:

1. Regina Rau (Kirchengemeinde Niederbrombach)
2. Albert Graf (Kirchengemeinde Medard-Wiesweiler)

Stellvertretungen:

Carina Clemens-Henn (Kirchengemeinde Nahbollenbach)
Winfried Wendling (Kirchengemeinde Wickenrodt)
André Bender (Kirchengemeinde Oberstein)

Die Kreissynode legte die Anzahl der Vertretungen für den nicht-theologischen Abgeordneten zur Landessynode auf 4 fest. Eine vierte Kandidatur ist bei einer zukünftigen Tagung möglich.

 

 

Tagung des Herbstsynode am 13. und 14. November 2020

Sofern aufgrund der Corona-Pandemie die ordentliche tagung der Kreissynode am 13./14. November nicht bzw. nicht vollumfänglich als Präsenztagung durchgeführt werden kann, ist der Kreissynodalvorstand ermächtigt, ein Tagungskonzept auch abweichend von der Geschäftsordnung zu erstellen.

Tagungen der Kreissynode im Jahr 2021

  • Außerordentliche Tagung am 12. Juni 2021
  • Ordentliche Tagung am 12. und 13. November 2021

Kontakt

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55743 Idar-Oberstein

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Superintendentin

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Mobil: 0160 - 78 32 257
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Leitung der Gemeinsamen Personalverwaltung (GPV)

Fabian Braumbach
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Organigramm der Finanzbuchhaltung

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