In dem schlichten, aber eindrucksvollen Rahmen des historischen Bergwerks wurde die Feier erneut zu einem bewegenden Erlebnis für alle Beteiligten.
Die Andacht wurde von Wilfried Ulrich und Ella Krennerich aus dem Jugendreferat des Kirchenkreises Obere Nahe gestaltet. Mit besinnlichen Worten und passenden Liedern luden sie die Anwesenden dazu ein, das Friedenslicht als Zeichen der Hoffnung und des Miteinanders weiterzutragen. In diesem Jahr stand das Friedenslicht unter dem Motto: Ein Funke Mut.
Ein besonderer Dank geht an das Team der Pfadfinder aus Kirn. Sie machten es auch in diesem Jahr wieder möglich, dass das Friedenslicht den Weg ins Kupferbergwerk fand und von dort aus weitergegeben werden konnte.
Für die stimmungsvolle musikalische Begleitung sorgte das Flötenensemble um Anneliese Hanstein in Zusammenarbeit mit Organist Wolfgang Hill. Ihr harmonisches Zusammenspiel trug maßgeblich zur besinnlichen Atmosphäre der Feier bei und wurde von den Besucherinnen und Besuchern sehr geschätzt.
Auch die angereiste Edelsteinkönigin zeigte sich begeistert und nahm mit sichtlicher Freude am gemeinsamen Singen teil, im Anschluss trug sie das Friedenslicht zu einer Station an der alle, die dies wollten, ihr eigenes Friedenslicht an der Flamme entzünden und mitnehmen konnten. So wurde die Aussendungsfeier des Friedenslichts im Kupferbergwerk Fischbach erneut zu einem gelungenen Zeichen für Gemeinschaft, Frieden und Zusammenhalt in der Region.






