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Gemeindeversammlung online

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Fragen und Anmerkungen zur Online-Gemeindeversammlung am 21.02.2021

Sehr geehrte Gemeindeglieder, sehr geehrte Damen und Herren,

Am 21.02.2021 fand unsere Online-Gemeindeversammlung statt. Im Anschluss wurde die Möglichkeit eröffnet, Fragen, Anregungen, Anmerkungen etc. als Mail an die Kirchengemeinde zu senden. Diese werden nun an dieser Stelle anonymisiert dokumentiert und so weit wie möglich beantwortet oder kommentiert – auf jeden Fall aber an das Presbyterium weitergeleitet und dort beraten.

 

Ihre Fragen und die Antworten von Pfarrer Daniel Witting finden Sie im folgenden Abschnitt.

 

Wird das Grundstück vor der Dietrich-Bonhoeffer-Kirche dem Außengelände der Kita Tiefenstein angegliedert?

Zunächst sei nochmal darauf hingewiesen, dass die Erweiterung der Kita Tiefenstein durch die Räumlichkeiten der Dietrich-Bonhoeffer-Kirche in Planung ist.

Damit dieses Vorhaben Wirklichkeit werden kann, bedarf es noch diverser Verfahren und Beschlüsse auf der Ebene des Landes, der Stadt und der kirchlichen Gremien. Ein wesentlicher Aspekt im kirchlichen Genehmigungsverfahren war die Einbeziehung der Gemeindeglieder in die Planung dieses Projektes im Rahmen einer Gemeindeversammlung.

Nun zurück zur Frage. Durch die geplante Erweiterung der Räumlichkeiten der Kita Tiefenstein wird Fläche des jetzigen Außengeländes der Kita wegfallen. Zudem werden in etwa zwei neue Kita-Gruppen entstehen. Diese benötigen auch ein entsprechend größeres Außengelände. Dazu soll dann das Gelände vor der Dietrich-Bonhoeffer-Kirche genutzt werden.

...Ich halte es für wichtig, dass alle regelmäßigen oder zumindest wiederholenden Nutzer der Dietrich-Bonhoeffer-Kirche frühzeitig über diese Veränderung gesondert informiert werden...

Aus dem Schreiben eines Gemeindemitglieds

Sehr geehrter Herr Pfarrer Witting,

sehr geehrte Mitglieder des Presbyteriums der Kirchengemeinde Idarbachtal,

für die ausführliche Beschreibung des Vorhabens zur Umwandlung der Dietrich-Bonhoeffer-Kirche Tiefenstein in eine vergrößerte Kindertagesstätte bedanke ich mich.

Ich befürworte diese beabsichtige Umwandlung einschließlich der dafür notwendigen Entwidmung der Kirche, weil es mir gefällt, wenn Gebäude mit Leben gefüllt sind – gerne auch mit jungem Leben und wildem Tatendrang! Dies dürfte in Kita-Räumen auf jeden Fall gewährleistet sein. Außerdem schließt die Nutzung als Kita nicht aus, dass auch mal in diesen Räumen Gottesdienste und Andachten gehalten werden.

Einen Hinweis erlaube ich mir zu geben, auch wenn ich denke, dass Sie das im Blick haben: Ich halte es für wichtig, dass alle regelmäßigen oder zumindest wiederholenden Nutzer der Dietrich-Bonhoeffer-Kirche frühzeitig über diese Veränderung gesondert informiert werden, auch – bzw. gerade – wenn es keine kirchlichen Gruppen sind (z. B. Chorgemeinschaft Tiefenstein). 

Ich wünsche dem Presbyterium weiterhin viel Mut, Durchhaltevermögen und gutes Gelingen beim Beschreiten neuer Wege!  

Unsere Anmerkungen dazu

  1. Bei dieser Mail kommt die Frage auf, ob und in welchem Maße Räumlichkeiten in einer Kita für Andachten oder Gottesdienste genutzt werden können.
  2. Des Weiteren der Hinweis darauf, das jetzige Nutzer der Räumlichkeiten frühzeitig über eine evtl. Umnutzung der Räumlichkeiten informiert werden, bzw. im internen Bereich Lösungen für regelmäßige Veranstaltungen gefunden werden.

 

Zu 1) Die Räumlichkeiten einer Kita sind in der Regel ihrem Auftrag entsprechend ausgestattet und eingerichtet. Auch ist es meines Wissens rechtlich nicht vorgesehen, die Räumlichkeiten simultan für Kita und Gemeindeveranstaltungen zu nutzen.

Selbstverständlich wird es aber dem kirchlichen Auftrag gemäß Andachten und Gottesdiensten und auch andere Module für und mit den Kindern in der Kita geben.

Zu 2) Ich danke für den Hinweis. Wenn die Genehmigungsverfahren weiter fortgeschritten sind, werden wir diesem als Leitungsgremium gerne nachkommen.

 

Wo sollen dann künftig der Altennachmittag und die Gottesdienste stattfinden? Kann man das Gemeindehaus künftig noch mieten?

Ihre Frage an uns

Sehr geehrtes Presbyterium,

ich hätte noch einige Fragen, bezüglich der Schließung des Gemeindehauses Tiefenstein. Wo soll dann künftig der Altennachmittag stattfinden? Unsere älteren Mitbürger müssten dann nach Kirschweiler und die meisten haben kein Auto, bzw. sind viel zu alt um selber noch fahren zu können in Tiefenstein. Wo soll zukünftig der Gottesdienst stattfinden? Und kann man das Gemeindehaus weiterhin noch mieten für Feiern oder Veranstaltungen?

Darauf hätte ich gerne nach Möglichkeit noch Antworten auf diese Fragen.

Unsere Antworten

Zur Schließung des Gemeindehauses Tiefenstein – Umgang mit Gruppen und Kreisen in der Dietrich-Bonhoeffer-Kirche

Wenn das Projekt Angliederung der Dietrich-Bonhoeffer-Kirche an die Kita-Tiefenstein umgesetzt wird, wird zu überlegen sein, welche Gruppen und Kreise, die sich bislang in diesem Gebäude getroffen haben, zukünftig verortet sein können. Hierbei wird auch die Möglichkeit in den Blick genommen, inwieweit diese innerhalb des neuen Bezirkes „Tiefenstein-Hettenrodt-Kirschweiler“ verortet werden können oder mit anderen Gruppen oder Kreisen der Gesamtgemeinde Idarbachtal zusammengeführt werden können. Ich möchte nochmal darauf hinweisen, dass der Bezirk „Tiefenstein-Hettenrodt-Kirschweiler“ aktuell über 2 Kirchen und über ein gut ausgestattetes Gemeindehaus verfügt.

Über die Möglichkeit des Transportes von Gemeindegliedern zu den anderen Gemeindehäusern wird im Presbyterium beraten werden.

Zur Frage nach künftigen Gottesdiensten in Tiefenstein

Vor Corona gab es in der Kirchengemeinde Idarbachtal die Absprache, dass wöchentlich (in der Regel samstags oder sonntags) in jedem Bezirk jeweils ein Gottesdienst angeboten wird. In räumlicher Nähe zum Gemeindehaus Tiefenstein liegen die Kirche Kirschweiler und das Gemeindehaus Kirschweiler, aber auch die Stadtkirche. In der Corona-Zeit finden i.d.R. jedes Wochenende 2 analoge Gottesdienste und ein Streaming-, bzw. ein Online-Gottesdienst statt. Mit der Umnutzung der Räumlichkeiten der Dietrich-Bonhoeffer-Kirche werden wir weiterhin unsere Gemeindeglieder zu Gottesdiensten in den verbleibenden Kirchen bzw. Gemeindehäusern einladen.

Zur Frage der Anmietung der Örtlichkeiten

Wenn die Dietrich-Bonhoeffer-Kirche der Kita-Tiefenstein angegliedert ist, werden diese Räumlichkeiten nicht mehr für private Veranstaltungen zur Verfügung stehen können.

Wer hat in Zeiten von Corona dafür gesorgt, dass die Verbindung aufrecht erhalten wurde, wo finden künftig Gruppen statt, wie setzen sich die Verluste an Kirchenmitgliedern zusammen?...

Ihre Anmerkungen

Liebe Mitglieder der Gemeindeleitung,

vielen Dank für die Mitteilungen in der am 21.02.1021 in der online gestellten virtuellen Gemeindeversammlung. Dazu habe ich folgende Anmerkungen und Fragen:

a) In den vergangenen Monaten der radikalen Beschränkung der räumlich gleichzeitigen Treffen von Gruppen, Feiern und Gottesdiensten hat es - zusätzlich zu dem enormen und dankenswerten Engagement derjenigen, die die Online-Gottesdienste organisieren - eine ganze Reihe von Aktivitäten gegeben, mit denen die Verbindung aufrechterhalten wurde, durch Hauptamtliche und in beträchtlichem Maß durch Ehrenamtliche. Ich schlage vor, sie in einer knappen Aufzählung zu erwähnen und dafür zu danken, gerade weil auch lokal öffentlich die Frage gestellt wird: „Wo ist/war Kirche?”.

b) Ich möchte auch darin bestärken, die Schaukästen und Aushangstellen weiter aktiv und stets aktuell als Aufrechterhaltung von Verkündigung und Verbindung zu nutzen, ebenso die Homepage der Gemeinde.

c) Bestärken möchte ich auch darin, Präsenzgottesdienste weiter anzubieten und dazu einzuladen. Es wäre in den Gottesdiensten schön, die Texte der Lieder mitlesen zu können oder sie gelesen zu hören. Auch bei bestem Bemühen der Singenden sind nicht immer alle Worte zu verstehen.

d) Bei den Gemeindegliederzahlen wären die Zahlen der Wegzüge und Zuzüge ebenfalls interessant. Hat es 2020 mehr Bestattungen gegeben als im Durchschnitt der letzten Jahre? Lässt sich evtl. auch eine Relation zu den kommunalen Einwohnerzahlen im Gebiet der Kirchengemeinde herstellen? Sinken unsere Zahlen deutlich stärker als die Einwohnerzahlen?

e) Wird es zukünftig in den Räumen der Kindertagesstätte die Möglichkeit geben, dass sich außerhalb der Zeiten des Betriebes Gruppen der Gemeinde treffen?

Wo treffen sich Gemeindegruppen, die tagsüber stattfinden?

Wo findet der Konfirmationsunterricht statt?

Und was wird den Gemeindemitgliedern in Tiefenstein, die nicht selbst Auto fahren können angeboten, um zu den Gottesdiensten und Gemeindeveranstaltungen zu kommen?

Hat die Gemeindeleitung mit der Kreisverwaltung Kontakt aufgenommen, damit die Bedürfnisse der Gemeindeglieder, zu Gottesdiensten und Veranstaltungen zu kommen, in die Planungen des zukünftigen ÖPNV-Konzeptes aufgenommen werden?

Wer ist Mitglied der AG, die sich mit den Strukturplanungen für die vermutlich kleiner werdende Gemeinde beschäftigt? Welche Überlegungen gibt es bereits? Ich schlage vor, in jeder Ausgabe des „Kirchenboten” darüber zu berichten.

Könnten auf der Gemeinde-Homepage jeweils die Kollektenzwecke des (Online-) Gottesdienstes und eine Kontonummer zum Spenden genannt werden?

 

Unsere Antworten dazu

Zu 4a) „Wo ist Kirche?“

Ja, diese Frage wurde in der Presse gestellt. Zunächst möchte ich darauf hinweisen, dass die evangelische Kirchengemeinde ähnlich von der Pandemie betroffen ist, wie alle anderen auch. Auch wir als Ehrenamtliche und Hauptamtliche sind von den Kontaktbeschränkungen betroffen.

In der Zeit des 1. Lockdowns mussten wir uns auch erst einmal finden. Gruppen, Kreise aber auch unser Leitungsgremium konnte sich nicht in der gewohnten Form treffen. Auch mussten rechtliche Wege gefunden werden wie Leitung in einer Pandemie überhaupt erfolgen kann. Dazu habe ich mich in der Online-Gemeindeversammlung geäußert.  Darüber hinaus waren wir gerade dabei, die Fusion mit der Kirchengemeinde Kirschweiler umzusetzen und arbeiteten an einer Konsolidierung der neu gegründeten Kirchengemeinde Idarbachtal. Dies wurde zunächst einmal ausgebremst. Wir waren bemüht uns möglichst schnell zu digitalisieren, um auch weiterhin unseren Auftrag erfüllen zu können. Als eine der ersten Kirchengemeinden im Kirchenkreis stellen wir ab Ostern 2020 regelmäßig Gottesdienste online. Auch wurde sehr zeitnah eine Zoom-Lizenz erworben. 
Um den Kontakt zu den Gemeindegliedern zu halten, wurden in den Bezirken unterschiedliche Möglichkeiten genutzt. Gerade zu Beginn wurden Gottesdienste und Andachten verschriftlicht und verteilt – regelmäßige Kontakte zu Gruppen und Kreisen werden durch Briefe, Telefonate, WhatsApp, Gespräche und Seelsorge an der Haustür immer unter Einhaltung der jeweiligen Hygienevorschriften, aufrechterhalten.
Zu Geburtstagen wird angerufen, an der Haustür oder postalisch gratuliert. Konfirmationen konnten z.T. verschoben und im September und November durchgeführt werden. Zu den Festtagen wurden je nach geltender Hygieneverordnung besondere Möglichkeiten der Verkündigung gesucht und gefunden. Gottesdienste fanden in der warmen Zeit häufig draußen statt und wurden gerne angenommen. Zu Weihnachten fanden neben den digitalen Angeboten auch analoge Gottesdienste statt, wobei der Outdoor-Gottesdienst in Kirschweiler besonderen Zuspruch fand. Hierzu sollte aber auch erwähnt werden, dass Kirche weitaus mehr ist als Gottesdienste, Gruppen, Kreise und Kasualien.

So hielten die Kitas zu ihren Kindern guten digitalen Kontakt – versorgten sie aber auch daheim mit Malsachen und Bastelanleitungen. Das Diakonische Werk Obere Nahe erarbeitete schnellstmöglich ein entsprechendes Hygienekonzept – gestaltete Konzepte und Strukturen um und konnte sich daher auch weiterhin um Menschen in Notlagen kümmern.  Das Jugendreferat des Kirchenkreises entwickelte digitale Möglichkeiten um den Kindern und Jugendlichen in der Pandemie nahe zu sein unter anderem durch einen alternativen Konfi-Cup mit Escape-Room.

Zu 4b) Weiterhin Präsenzgottesdienste

Das Presbyterium hat beschlossen, weiterhin Präsensgottesdienste anzubieten.  Z.Z. können je nach Gottesdienstraum und Hygienekonzept bis zu 24 Personen am Gottesdienst teilnehmen. Hierzu kann sich jeder anmelden, der möchte. Meist sind auch für Kurzentschlossene noch Plätze frei. Namen mit Kontaktdaten werden notiert, die Hände desinfiziert und mit medizinischen Mund-Nasenschutz kann jeder ohne Gemeindegesang am Gottesdienst teilnehmen. Jeder, der möchte, kann im Gesangbuch den Liedern folgen.

Zu 4c) Alle Möglichkeiten der Verkündigung und der Kommunikation werden so weit möglich auch in Zukunft genutzt werden.

Zu 4d) Gemeindegliederzahlen

Nicht alle Zahlen liegen uns vor und nicht alle Zahlen lassen sich leicht für Kirche recherchieren. 

Die Zahlen der Verstorbenen steigen und die Zahlen der Austritte auch. Die aktuellen Zahlen wurden in dem online-Gemeindebericht genannt. Der jährliche Rückgang der Bevölkerungszahl in Idar-Oberstein liegt mit leichten Schwankungen seit 2013 bei etwas unter 2%. Hierzu verweise ich gerne auf den kommunalen Demographiebericht Idar-Oberstein unter www.wegweiser-kommune.de.

Zu 4d) Nutzung von Räumen in der zukünftigen Kita Tiefenstein

Hier verweise ich auf meine Ausführungen in der vorhergehenden Frage

Zu 4e) Veranstaltungen etc. in der Dietrich-Bonhoeffer-Kirche

Hier verweise ich auf meine Ausführungen in der vorhergehenden Frage

Zu 4f) Arbeitskreis Zukunftsentwicklung Kirchengemeinde Idarbachtal

Die Mitarbeitenden des genannten Arbeitskreises sind allesamt Presbyter*innen und somit Angehörige des Leitungsgremiums der Gemeinde.

Es konnten bereits viele Rahmenbedingungen geklärt und fast alle notwendigen Daten zu Gebäuden, Grundstücken und Personal zusammengetragen werden. Auch die Entwicklung der Gemeindegliederzahlen und deren zukünftige Entwicklung sowie davon abhängig die finanzielle Situation der Kirchengemeinde und der voraussichtliche Rückgang der Einnahmen sind bekannt.

Laut Kirchenordnung ist jährlich eine Gemeindeversammlung vorgesehen, bei der die Kirchengemeinde über aktuelle Entwicklungen zu unterrichten ist. Zudem nutzen wir die Medien, die uns gegeben sind, um die Gemeinde zeitnah zu informieren, wenn dies erforderlich ist.

Zu 4g) Kollektenzwecke

Es wurde schon viel versucht und beraten um bei den Online- oder Streaming-Gottesdiensten zu kollektieren. Hier ist noch keine praktikable Lösung gefunden worden.

Der Idee, die Kollektenzwecke der jeweiligen Gottesdienste auf der Kirchenkreisseite unserer Gemeinde mit Kontodaten zu veröffentlichen, gehe ich gerne nach.

Online-Gemeindeversammlung

Aufgrund der momentanen Corona-Situation im Kreis Birkenfeld haben sich die Rahmenbedingungen so geändert, dass das Presbyterium der Kirchengemeinde Idarbachtal zum Schutz der Gemeindeglieder beschlossen hat, die Form der Gemeindeversammlung zu ändern.

Das Video der Gemeindeversammlung wird hier an dieser Stelle am Sonntag, 21. Februar 2021, um 12 Uhr freigeschaltet.

Gemeindeglieder haben dann die Möglichkeit, Fragen, Anregungen, Hinweise, Kritik etc. bis zum 24.02.2021 per E-Mail an folgende Mailanschrift zu richten: gemeindeversammlung-idarbachtal(at)web.de.

Tagesordnung:

  1. Begrüßung
  2. Feststellung der Tagesordnung
  3. Informationen aus der Gemeinde
  4. Angliederung der Räumlichkeiten der Dietrich-Bonhoeffer-Kirche an die Kita Tiefenstein und damit verbundene Schließung und Entwidmung der Dietrich-Bonhoeffer-Kirche
  5. Verschiedenes
  6. Beendung mit dem Segen

Kontakt

Idarbachtal
Hohlstraße 67
55743 Idar-Oberstein

Mailkontakt

Pfarrer Rüdiger Kindermann
Tel.: 06781-44336

Pfarrer Daniel Witting
Tel.: 06781-42119

Pfarrer Arndt Fastenrath
Tel.: 06781-31577, mobil: 0160 - 90539434

Gemeindebüro

Nathalie Rickes
Tel.: 06781-4587315

Bürozeiten

Mo, Di, Mi und Fr 8 bis 12 Uhr


Fragen, Anregung, Kritik zur Gemeindeversammlung

Sie haben Fragen, Anregung, Kritik zur Gemeindeversammlung? Dann schreiben Sie uns bitte eine E-Mail bis zum 24. Februar an

gemeindeversammlung-idarbachtal(at)web.de

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