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Jungschar Post

Thomas - April 2021 II.

Lieber Thomas,

 

Ostern liegt hinter uns, in unserem Landkreis gilt immer noch der Lockdown, die Schule sollte Alltag sein, ist sie aber noch nicht. Zum Glück wird es wärmer und die Sonne scheint öfters.

Bis wir Pflanzen nach draußen setzen können, dauert es noch eine Weile. Draußen passiert zurzeit aber einiges. In unserem Vorgarten sind die Tulpen schon einige Zeit aus dem Boden. Langsam werden die Knospen bunt. Morgens, ganz früh, singen die Vögel ihr erstes Lied und bescheren - auf jeden Fall mir - einen guten Start in den Tag. Achte mal darauf, ob Du bei Euch auch Vögel hörst.

Die Bienen, die für die Natur und darum zuletzt auch für uns wichtig sind, brauchen noch etwas mehr Wärme, um sich draußen aufhalten zu können. Wenigstens 10 Grad sollte es für sie sein! Dann machen sie zuerst ihr Zuhause sauber und dann fangen sie wieder an, von Blüte zu Blüte zu fliegen. Sie sammeln dabei Nahrung für sich und sorgen dafür, dass aus Blüten Früchte werden und wir in unseren Gärten im Laufe des Jahres ernten können.

Aktuell wird wieder viel davon berichtet, dass die Menschen, also wir, ich, Du, sich besser um unsere Welt kümmern müssen. Mit kleinen Dingen können wir uns alle beteiligen und etwas erreichen. Ihr habt in der Schule sicher schon darüber gesprochen. Eine Sache ist der Müll, den wir vermeiden, wenigstens trennen sollen, andererseits müssen wir darauf achten, dass Tiere und Pflanzen immer noch genügend Platz finden, um sich aufhalten und ausbreiten zu können.

In diesem Brief findest Du deshalb eine Anleitung für ein kleines Insektenhotel, das Du auch draußen im Garten, auf der Terrasse oder dem Balkon aufhängen kannst.

Die Geschichten mit Jesus nach Ostern spielen in der Regel auch alle draußen. Kennt Ihr schon die Geschichte von der Reise nach Emmaus (man spricht bei diesem Namen alle Buchstaben einzeln aus)?

Nach Ostern sind zwei Männer von Jerusalem aus auf dem Weg nach Emmaus. Sie sind ganz still und schauen nicht rechts und links, nur auf den Boden vor Ihren Füßen. Sie fühlen sich nicht wohl, grüßen nicht die Menschen, die ihnen begegnen und merken auch zunächst nicht, dass ein Mann neben ihnen geht. Erst als der Mann fragt, wohin sie unterwegs sind und warum sie so traurig ausschauen, bemerken sie ihn. Einer der beiden Männer beginnt zu erzählen, von der tollen Zeit, die sie mit Jesus verbracht hatten.

Vor einigen Monaten waren sie nach Jerusalem gekommen, um bei Jesus zu sein. Sie hatten ihn getroffen und ihm zugehört. Jesus hat gesagt: „Alle Menschen sind von Gott gut gemacht worden!“ Das hat sie froh gemacht und ihnen Mut gegeben. Sie wurden Jesus‘ Freunde.

Der Fremde beginnt auch zu erzählen. Die Männer fühlen sich wohl bei Ihm, die Geschichten und die Personen, die darin vorkommen, kommen ihnen bekannt vor. Der Fremde erzählt von Gott und wie er den Menschen Mut macht. Die Männer werden froh.

Als die Männer ihre Geschichte weitererzählen und vom Tod Jesus berichten, werden sie wieder traurig. Sie lassen die Köpfe hängen. Der Fremde erzählt jetzt wieder von dem, auf den die Menschen warten, dass die Zeiten besser werden. Die beiden Männer merken, der Fremde erzählt von Jesus, das macht sie wieder froh! Sie merken gar nicht, dass sie Emmaus erreicht haben. Sie möchten noch mehr hören und laden den Fremden zum Essen ein. Der Fremde hilft den Essenstisch vorzubereiten, nimmt vom Brot, spricht das Tischgebet und alles was er tut, erinnert die beiden Männer an Jesus. Wie ist das möglich, denken die beiden Männer, dass muss Jesus sein! Die Männer sind froh und haben wieder Freude und Lebensmut.

Genauso unbemerkt, wie der Mann gekommen ist, verschwindet er wieder. Die Männer laufen zurück nach Jerusalem um ihren Freunden davon zu erzählen. Wir wünschen Euch jetzt ganz viel Spaß mit den kommenden Seiten zum Basteln, Backen und Spielen und weiterhin eine gute Zeit, ohne Corona, mit genügend Abstand und guten Ideen, für die Zeit mit wenig persönlichen Treffen mit Freunden.

Wir freuen uns so sehr darauf, Euch so bald wie möglich wieder in der Jungschar zu treffen. Bis dahin, bleiben wir auf diesem Wege in Kontakt.

Euer Willi, die Helfer und das Team aus dem Jugendreferat


Deborah - April 2021 I.

Liebe Debora!

Ostern liegt hinter uns. uns, In unserem Landkreis gilt immer noch der Lockdown, die Ferien sind vorbei, die Schule ist noch nicht wie früher.

Es gibt aber einen Lichtblick. Draußen wird das Wetter immer besser und alles wächst und gedeiht. Wie sieht es denn aus bei Dir, mit den Rätseln, aus dem letzten Brief, hast du alle „Fehler“ gefunden? Und hast du ein Wolle-Ei gebastelt?

In diesem Brief geht einiges ums Wachsen. Vielleicht sind Dir die Samen schon aufgefallen, die wir dem Brief beigelegt haben. Ich finde es immer spannend, solch kleinen Dingen zusehen und zuzuschauen, wie etwas „Neues“ entsteht. Ich finde das spannend, wenn etwas wächst.

Die Geschichte mit Jesus ist auch spannend weiter gegangen. Ihr kennt das ja, habt die Geschichte in den vergangenen Tagen bestimmt gehört. Einer der Freunde Jesus, der Judas, hat Jesus an die Soldaten verraten. Nach dem Essen ist Judas zu den Soldaten gegangen und hat ihnen verraten, wo sich Jesus aufhält. Judas hat sogar Geld dafür bekommen. Das Geld hat Judas aber nicht glücklich gemacht. Die Soldaten haben Jesus mitgenommen und die ganze Nacht ausgefragt. Es sind viele falsche Dinge über Jesus erzählt worden und am Ende hat Pilatus, so hieß der verantwortliche Mann in Jerusalem, Jesus zum Tode verurteilt.

Die Jünger hatten Angst bekommen und waren schon lange alle weggelaufen. Jesus stirbt am Kreuz. Alle seine Freunde und Freundinnen sind sehr traurig. Aber Gott ist stärker. Er erweckt Jesus aus dem Tod.

Jesus ist in der folgenden Zeit oft in der Nähe seiner Freunde. Die Freunde erkennen Jesus aber nicht. Jesus trifft seine Freunde am See beim Fischen. Sie sind ganz unglücklich, weil Jesus weg ist und sie die ganze Nacht noch nichts gefangen haben. Als Johannes und Petrus vom Fischen mit leeren Netzen zurück ans Ufer kommen, ruft Jesus ihnen zu, die Netze nochmal auf der anderen Seite auszuwerfen. Mittlerweile geht die Sonne auf und als die Jünger ihre Netze wieder ins Boot ziehen, sind sie voll mit Fischen.

Johannes betrachtet den Mann am Ufer etwas genauer und ruft, „das ist ja Jesus!“ Johannes springt ins Wasser und schwimmt an Land. Die anderen Jünger kommen mit dem vollen Boot auch zum Ufer. Am Ufer gibt es ein Feuer mit gebratenen Fischen und Brot. Jesus nahm ein Stück Brot und ein Stück Fisch, dankte Gott dafür, dass sie dieses Essen hatten und verteilte es an seine Freunde. Da wussten dann alle Jünger, dass es Jesus ist, er ist von den Toten auferstanden und ist bei ihnen. Sie freuen sich sehr und essen gemeinsam den Fisch und das Brot. Jetzt sind sie wieder glücklich.

Wir wünschen Euch jetzt ganz viel Spaß mit den kommenden Seiten zum Basteln und Spielen und weiterhin eine gute Zeit, ohne Corona, mit genügend Abstand und guten Ideen, für die Zeit mit wenig persönlichen Treffen mit Freunden. Wir freuen uns so sehr darauf, Euch so bald wie möglich wieder in der Jungschar zu treffen. Bis dahin, bleiben wir auf diesem Wege in Kontakt.

Euer Willi, die Helfer und das Team aus dem Jugendreferat

Unser Jungschar-Post-Archiv

Wir stehen kurz vor Ostern. In unserem Landkreis ist viel passiert. Die Erwachsenen haben gewählt und unsere Politiker neu in die Verantwortung genommen und es gibt Lockerungen im Lockdown.

Die Geschäfte und Schulen wurden geöffnet, wir können uns aber leider immer noch nicht treffen.

Wir bleiben aktiv für Euch und machen weiter mit unserer Post, die Euch hoffentlich gefällt.

Hattest Du schon Zeit Eier anzumalen? Oder hast du vielleicht schon eine Schachtel gefaltet?

Hast du wo anders schon mal die Geschichte von Jesus gehört, wie es weiterging, nachdem er mit den Priestern im Tempel diskutiert hatte?

In der darauffolgenden Zeit gab es immer mehr Menschen, die Jesus für ganz wichtig hielten und sagten, dass er ein ganz besonderer König sei. Diejenigen, die schlecht von ihm dachten und gegen ihn waren, diejenigen, die dachten, Jesus würde gegen den König der Römer in den Krieg ziehen und mit Waffen kämpfen, wurden auch mehr. Jesus wusste das und er wusste auch schon, dass er bald sterben würde.
Es war nicht mehr lange hin, bis zum großen Fest der Juden, dem Passahfest. Die Juden feiern dieses Fest heute noch. Beim Passahfest geht es darum, dass die Juden nicht mehr in Ägypten gefangen sind und für die Ägypter arbeiten müssen.

Die Juden feiern, dass sie mit Gottes Hilfe Ägypten verlassen haben und in Freiheit leben können. Dieses Fest wollte Jesus mit seinen Freunden auch feiern. Als Jesus am Abend des fünften Tages mit seinen Freunden am Tisch saß, sagte er zu ihnen, dass einer von den Freunden Jesus an die Soldaten verraten wird.

Die Jünger waren traurig und wollten wissen, wer es sein wird, Jesus antwortete nicht auf diese Frage. Er nahm stattdessen ein Stück Brot, dankte Gott dafür, dass er dieses Brot hatte und verteilte es an seine Freunde.

Als jeder der Freunde ein Stück Brot hatte, sprach Jesus: Erinnert Euch an mich, wenn Ihr in Zukunft ohne mich von diesem Brot esst. Es ist ein Zeichen dafür, dass ich Euer Freund bin.

Dann nahm Jesus einen Krug mit Wein, bedankte sich ebenfalls dafür bei Gott, verteilte auch den Wein an seine Freunde und sprach: Erinnert Euch an mich, wenn Ihr in Zukunft ohne mich von diesem Wein trinkt. Er ist das Zeichen dafür, dass ich Euer Freund bin. Wenn ich sterbe, sterbe ich für Euch, damit Ihr besser leben könnt.

Wir wünschen Euch jetzt ganz viel Spaß mit den kommenden Seiten zum Basteln und Spielen und weiterhin eine gute Zeit, ohne Corona, mit genügend Abstand und guten Ideen, für die Zeit mit wenig persönlichen Treffen mit Freunden. Wir freuen uns so sehr darauf, Euch so bald wie möglich wieder in der Jungschar zu treffen. Bis dahin, bleiben wir auf diesem Wege in Kontakt.

Euer Willi, die Helfer und das Team aus dem Jugendreferat

Klicke hier und lade dir den ganzen Brief mit den Bastelanleitungen herunter.

 

Wir sind mitten in der Fastenzeit. Karneval oder besser Fasching ist vorbei, wir haben den Februar rum und in den Nachrichten hört man, es geht leider weiter mit dem Lockdown.

Es wird zwar etwas lockerer, für unsere Treffen vor Ort aber nicht locker genug. Wir behalten den Kopf aber oben und machen weiter mit unserer Post, die Euch hoffentlich Freude macht.

Konntest Du etwas finden, das Du in der Fastenzeit anders machst als sonst, auf dass Du 7 Wochen verzichtest?

Ich habe mir vorgenommen, dass ich jeden Tag raus gehe, wenigstens eine halbe Stunde und dass ich meine Sachen nicht liegen lassen, sondern sie sofort wegräume, das sollte ja eigentlich normal sein, aber ich tue es oft nicht - aber jetzt!

Kennt Ihr eigentlich die Geschichte von vor Ostern, als Jesus nach Jerusalem kommt? Er war zuvor in der Wüste und hat über Gott und sich nachgedacht. Dann ist er aus der Wüste zurückgekehrt.

Jesus hat sich mit seinen Freunden getroffen, seinen Jüngern und ist mit ihnen von Dorf zu Dorf gezogen und hat von Gott erzählt. Den Menschen haben die Berichte und Geschichten von Jesus über Gott gefallen. Wo immer Jesus mit seinen. Freunden war, haben sie den Menschen geholfen.

Die Zeit verging. Und bald wurde ein großes Fest, das Paschafest gefeiert. Das Fest wollte Jesus in Jerusalem feiern. Zusammen mit seinen Freunden begab sich Jesus auf den Weg nach Jerusalem. Die Menschen in Jerusalem hatten auch schon von Jesus gehört und jubelten ihm zu und viele (nicht alle) freuten sich auf sein Kommen. Um ihn zu ehren, legten sie Kleider und Palmblätter für Jesus aus, damit er nicht auf dem staubigen Weg gehen musste.

Jesus traf auf den blinden Bartimäus und brachte ihn wieder zum Sehen. Den Tag, eine Woche vor Ostern, als Jesus nach Jerusalem kam, nennen wir heute noch Palmsonntag.

Tagsüber ging Jesus in Jerusalem umher und schaute sich alles an. Am Abend ging er in das Dorf Betanien, um dort zu schlafen. Am zweiten Tag ging Jesus in den Tempel. Was er dort sah, gefiel ihm gar nicht. Es gab Händler, die alles Mögliche verkauften und sogar so welche, die Geldgeschäfte im Tempel abhielten. Jesus warf ihre Tische um und vertrieb sie aus dem Tempel. „Der Tempel ist zum Beten zu Gott da, um ihm nahe zu sein und kein Geschäft, um Geld zu verdienen", sagte Jesus.

Die Priester, die im Tempel waren überlegten, wie sie Jesus loswerden konnten. Sie mochten nicht, was er machte! Am nächsten Tag diskutierte Jesus mit den Priestern und Schriftgelehrten. Jesus widersprach ihnen oft. Er konnte seine Ansichten gut belegen und die Priester und Schriftgelehrten merkten, wie klug Jesus war. Daraufhin wollten sie von Jesus wissen, was das wichtigste Gebot ist. Jesus antwortete: „Es gibt nur einen Gott, liebt ihn von ganzem Herzen und ganzem Verstand, bei allem was ihr tut und genauso wichtig ist es, seinen Nächsten genauso zu lieben, wie sich selbst. Es gibt nichts wichtigeres!“

Wir wünschen Euch jetzt ganz viel Spaß mit den kommenden Seiten zum Basteln und Spielen und weiterhin eine gute Zeit, ohne Corona, mit genügend Abstand und guten Ideen, für die Zeit mit wenig persönlichen Treffen mit Freunden. Wir freuen uns so sehr darauf, Euch so bald wie möglich wieder in der Jungschar zu treffen. Bis dahin, bleiben wir auf diesem Wege in Kontakt.

Euer Willi, die Helfer und das Team aus dem Jugendreferat

 

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Lieber Markus!

der Karneval oder besser Fasching ist vorbei, wir haben den Februar rum und in den Nachrichten hört man, es geht leider weiter mit dem Lockdown.

Wir behalten den Kopf aber oben und machen weiter mit unserer Post, die Euch hoffentlich Freude macht. Und die hat es mal wieder in sich, ihr fehlt nichts, Ihr sollt auf nichts verzichten.

Apropos verzichten: Das ist zurzeit so eine Sache mit dem Verzichten. Corona, sagt Ihr da gleich. Nein, nicht Corona. Es geht um eine Aktion, die es in der Evangelischen Kirche seit mehr als 30 Jahren gibt: „Sieben Wochen ohne!“ Es soll dabei darüber nachgedacht werden, wie es uns geht. Was selbstverständlich für uns ist und ob es auch anders werden kann, nicht muss!

Aber vielleicht gehtes uns ja wirklich besser ohne? Als Beispiel dafür stellt euch vor, Ihr trinkt jeden Tag ein Glas süßen Saft, weil der ja so lecker ist und Euch sooo gut schmeckt; das lasst Ihr bei „sieben Wochen ohne, einfach mal sein. Es kann aber auch eine andere Sache sein, Fernsehschauen oder Handy Zocken.

Euch fallen bestimmt auch Sachen ein, auf die Ihr eigentlich mal eine Zeitlang verzichten könntet. Erwachsene rauchen vielleicht weniger oder fahren mit dem Rad, statt mit dem Auto.„Spielraum! Sieben Wochen ohne Blockaden“, so heißt das Motto dieses Jahrganz aktuell.

...Spielraum???

  • meint, was man tun kann: ein Stück Schokolade essen, eine Rippe oder die ganze Tafel. Wenn die Schokolade alle ist, ist auch der Spielraum alle.

... Blockaden?

  • meint,da steht etwas, an dem man vorbei muss, ein Stuhl im Esszimmer, eine Schubkarre auf dem Gartenweg. Die Blockaden, um die es dieses Jahr gehen soll, sind auch Dinge im Kopf.

Dinge mal anders denken! Dinge, die man normalerweise tut oder denkt, mal anders umsetzen. Ich schreib mal zwei Beispiele. Sieben Wochen ohne Trägheit Damit ist Bewegung gemeint, aber oft sind wir auch im Kopf zu träge. Wir packen es nicht, Oma oder Opa anzurufen, obwohl die sich so darüber freuen würden.Und wir es die ganze Zeit schon vorhaben. Versucht doch mal der Trägheit sieben Wochen lang nicht nachzugeben.Undschaut, ob es klappt. Mehr gehen, mehr laufen, mehr Scooter fahren, mehr Fahrradfahren. Wo es geht. Ihr sollt jetzt auch nicht unbedingt 10 Kilometer mit dem Rad zur Schule fahren. Wenn ihr das schafft - Respekt.Sieben Wochen, ohne zu lästern. Natürlich kann es sein, dass Ihr das sowieso nie macht, aber es kann nicht schaden, wenn man seine Umgebung mal einfach netter betrachtet und nicht lästert. Nicht über Äußerlichkeiten oder Verhalten, denn es hat alles seinen Grund. Darüber könnte man sich mal Gedanken machen, WARUM sich die Mitmenschen so benehmen oder so kleiden oder so aussehen.Mal genauer hinschauen und erkennen, warum die Leute so ticken, wie sie ticken. Nicht so schnell urteilen. Denn man selbst will schließlich auch mit der größtmöglichen Toleranz betrachtet werden - oder nicht?

Wir wünschen Euch ganz viel Spaß beim Basteln und Spielen und weiterhin eine gute Zeit ,ohne Corona, mit genügend Abstand und guten Ideen ,für die Zeit ohne persönliche Treffen mit Freunden.Wir freuen uns so sehr darauf, Euch so bald wie möglich wieder in der Jungschar zu treffen.

Bis dahin bleiben wir auf diesem Wege in Kontakt. Euer Willi, die Helfer und das Team aus dem Jugendreferat