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21.04.2019 86 days

Was als Friedhofsgeschichte beginnt, wird zu einer Geschichte des Lebens


"Von einem, der das Leben will, und nicht den Tod...", berichtet die Osterbotschaft. Bildnachweis: Pixabay/

Gahlen. Ostern gibt dem Leben durch die Auferstehung Jesu Christi von den Toten eine neue Perspektive. Daran hat Manfred Rekowski, Präses der Evangelischen Kirche im Rheinland, in seiner Osterpredigt erinnert. „Jesus ist nicht im Tod geblieben. Der Tod hat nicht mehr das letzte Wort“, sagte der 61-jährige Theologe am Ostersonntag im Gottesdienst in der Dorfkirche in Gahlen, der im Hörfunk auf WDR 5 und NDR Info übertragen wurde.

„Die Ostergeschichte beginnt als Friedhofsgeschichte und sie setzt sich im Alltag fort“, so Präses Rekowski: „Von dem, der das Leben will und nicht den Tod, von Christus, habe ich viel zu erwarten. Das lässt mich hoffen für Ihr und für mein Leben, für das Leben der Menschen, die zu uns gehören, für unsere Welt.“


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Prediger 5,6
Lehrtext:
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