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Sommertour der Hoffnung - alle Etappen des Präses

Präses Dr. Thorsten Latzel will sie hören, spüren und erleben: die Hoffnungsgeschichten in der Pandemie. Mit dem E-Bike startet er seine #sommertourderhoffnung. Und er kommt auch bei uns vorbei.

Erste Etappe: Von Saarbrücken nach Idar-Oberstein

In einer ersten Tagesetappe geht es mit dem E-Bike gut 100 Kilometer bis nach Idar-Oberstein. Auf seiner Sommertour der Hoffnung besucht der neue Präses der Evangelischen Kirche im Rheinland Gemeinden, trifft Menschen und lässt sich berichten: Was hat Sie bewegt in der Corona-Zeit? Was haben Sie sich vorgenommen für die Zeit danach?

Das Programm und die Stopps des ersten Tour-Tags, 6. Juli 2021
8 Uhr – Morgensegen, Ludwigskirche (Am Ludwigsplatz 18, 66117 Saarbrücken)

8.55 Uhr – Der Erprobungsraum Lorenz*SPACE wird von der Evangelischen Kirche im Rheinland gefördert. Die Initiatoren vernetzen in Schafbrücke, einem Stadtteil Saarbrückens, eine digitale Gemeinde. (Kirchengemeinde Schafbrücke, Am Lorenzberg 10, 66121 Saarbrücken)

10.30 Uhr – In der Evangelischen Kindertagesstätte Buntes Leben in Sulzbach-Hühnerfeld ist der Ortsname Programm: Dort fühlen sich zehn Hennen und ein Hahn rundum wohl. Die 54 Kita-Kinder sind in die Betreuung des Federviehs eingebunden. So wächst ein Bildungskonzept zur Nachhaltigkeit und Ernährungserziehung. (Ev. Kita Buntes Leben, Grühlingstraße 61a, 66280 Sulzbach/Saar)

12.05 Uhr – Auf ganz besondere Helfer in der Seelsorge vertraut Pfarrerin Wiltrud Bauer: Sie setzt bei ihrer Arbeit Lamas und Alpakas ein – die ersten ihrer Art übrigens, die im Kirchendienst tätig wurden. (Schutzhütte am Jungenwald zwischen Hüttigweiler und Hirzweiler)

16.45 Uhr – Die Nationalparkkirche Neuhütten-Muhl liegt mitten im Nationalpark Hunsrück-Hochwald. Sie ist ein Raum, in dem neben Gottesdiensten auch Konzerte, Ausstellungen und Workshops stattfinden. Das ökumenische Team „Kirche im Nationalpark (KiNa)“ hat sich zum Ziel gesetzt, Menschen die wohltuende Wirkung der Natur als Schöpfung Gottes erfahrbar zu machen. (Nationalparkkirche, Kirchstraße 13, 54422 Neuhütten)

20 Uhr – Hoffnungstalk mit Bettina Reiter: Präses Dr. Thorsten Latzel fragt die deutsche Edelsteinkönigin nach ihrer persönlichen Hoffnungsgeschichte. (Deutsches Mineralienmuseum, Hauptstraße 436, 55743 Idar-Oberstein)

Hoffnungstalk Tag 1: mit Edelsteinkönigin Bettina Reiter

Live-Stream ab Dienstag, 6. Juli, 20 Uhr

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Zweite Etappe: Von Idar-Oberstein nach Bacharach

„Ich möchte ein Zeichen setzen – dafür, dass wir uns nach der Pandemie ökologisch anders verhalten, das Auto öfter mal stehen lassen und das Rad nutzen“, sagt Präses Latzel. Und: Er verstehe seine Sommertour der Hoffnung als ein Rad-Pilgern, „gemeinsam mit Menschen unterwegs zu sein und Gott zu begegnen, an besonderen geistlichen Orten, in den schönen Dorfkirchen der rheinischen Landeskirche“.

Das Programm und die Stopps des zweiten Tour-Tags, 7. Juli 2021


8.45 Uhr – Morgensegen in der Evangelischen Kindertagesstätte Regenbogen (Hauptstraße 392, 55743 Idar-Oberstein). Dort erfährt Präses Latzel mehr über das Projekt „Kulturelle Vielfalt (Diversity) und kultursensible Frühpädagogik“ des Kindergartenreferats im Kirchenkreis Obere Nahe, das im vergangenen Jahr mit dem Integrationspreis Rheinland-Pfalz ausgezeichnet wurde.

13 Uhr – Zur Mittagszeit heißt es: FAIRführerisch kochen in Eckweiler!

15.35 Uhr – Im Projekt Kirchen(t)räume träumen Frauen im Kirchenkreis Simmern-Trarbach Kirche digital, Kirche außerhalb von Kirchenmauern und Kirche im Dorf. Beim Träumen soll es aber nicht bleiben … (Evangelische Kirche Ellern, Simmerner Straße 7, 55497 Ellern).

17.30 Uhr – In der Kirchengemeinde Vierthäler drohten Seniorinnen und Senioren abgehängt zu werden, als das Gemeindeleben coronabedingt ins Internet migrierte. Doch mithilfe von Tablets und der Unterstützung der Jüngeren, die die Älteren an die neue Technik heranführten, gibt es nun regelmäßig Seniorennachmittage per Zoom und die Möglichkeit, online Gottesdienste mitzufeiern (Christophorus Haus, Blücherstraße 15-19, 55422 Bacharach).

20 Uhr – Hoffnungstalk mit Leonie Jöster von der Fridays-for-Future-Bewegung: Präses Thorsten Latzel fragt die junge Klima-Aktivistin nach ihrer persönlichen Hoffnungsgeschichte (Burg Stahleck, 55422 Bacharach).

Morgensegen an der Ev. Kindertagesstätte Regenbogen

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Hoffnungstalk Tag 2: mit Leonie Jöster, Fridays for Future

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Dritte Etappe: Von Bacharach nach Koblenz

Auch auf der dritten Etappe seiner E-Bike-Tour, die am 8. Juli rund 50 Kilometer von Bacharach nach Koblenz führt, besucht Präses Latzel Gemeinden, trifft Menschen und lässt sich berichten: Was hat Sie bewegt in der Corona-Zeit? Was haben Sie sich vorgenommen für die Zeit danach?

Das Programm und die Stopps des dritten Tour-Tags, 8. Juli 2021
9 Uhr – Morgensegen auf der Burg Stahleck (55422 Bacharach).

10.25 Uhr – Die Stiftskirche St. Goar ist ein kulturelles Zentrum am Mittelrhein. Veranstaltungen und Konzerte der Sankt Goar International Music Festival and Academy in der evangelischen Stiftskirche und an anderen Orten im Oberen Mittelrheintal bringen Musikerinnen und Musiker aus aller Welt in diese Gegend (Am Marktplatz, 56329 St. Goar).

13.20 Uhr – Diakonie in der Pandemie: Zentraler Ort der Stiftung Bethesda-St. Martin ist die jahrhundertealte Martinskapelle mit ihrer Glocke auf dem Stiftungsgelände in Boppard. Deren verlässliches Läuten verbreitet in Krisenzeiten Hoffnung und Zuversicht (Stiftung Bethesda-St. Martin, Mainzer Straße 8, 56154 Boppard).

15.20 Uhr – Die historische Villa Wiesmann ist der Mittelpunkt des Evangelischen Kirchenkreises Koblenz. Viele Verbindungen werden von dort gehalten – auch die zum philippinischen Kirchenkreis Agusan, mit dem der Kirchenkreis Koblenz seit 36 Jahren eine Partnerschaft hat (Mainzer Straße 81, 56075 Koblenz).

16.10 Uhr – „Vergnügt, erlöst, befreit“ ist das Motto des Sommergartens an der Florinskirche in der Altstadt von Koblenz (Florinsmarkt, 56068 Koblenz).

20 Uhr – Hoffnungstalk mit Schwester Ursula Hertewich: Präses Latzel fragt die Dominikanerin nach ihrer persönlichen Hoffnungsgeschichte (Kloster Arenberg, Cherubine-Willimann-Weg 1, 56077 Koblenz).

 

Hoffnungstalk mit Schwester Ursula Hertewich vom Kloster Arenberg

Live-Stream am 8. Juli, 20 Uhr

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Vierte Etappe: Von Koblenz nach Wershofen

Düsseldorf/Koblenz. Vom 6. bis 13. Juli tritt Präses Dr. Thorsten Latzel kräftig in die Pedale und fährt mit dem E-Bike vom Saarland an den Niederrhein. Auf einer insgesamt mehr als 600 Kilometer langen Strecke durch das Gebiet der Evangelischen Kirche im Rheinland sammelt er Hoffnungsgeschichten. Am 9. Juli ist er auf seiner vierten Etappe 110 Kilometer zwischen Koblenz und Wershofen unterwegs.

Das Programm und die Stopps des vierten Tour-Tags, 9. Juli 2021

  • 8 Uhr – Morgensegen im Kloster Arenberg (Cherubine-Willimann-Weg 1, 56077 Koblenz).
     
  • 9.25 Uhr – „Raum schaffen“ war der Impuls im ersten Lockdown in der Kirchengemeinde Winningen. Die trostlos wirkenden Reihen nicht besetzter Kirchbänke wurden kurzerhand ausgelagert und dafür bewegliche Stühle angeschafft. Seitdem gilt in der Coronazeit: Statt Frust hat die Gemeinde in vielen Bereichen Freude daran, Grenzen buchstäblich zu ver-rücken (Evangelische Kirche, Kirchstraße 7, 56333 Winningen).
     
  • 14 Uhr – Schöne Stunden kamen in der Kirchengemeinde Cochem mit der Post. Für die monatlich stattfindenden Frauenhilfe-Stunden wurden Umschläge und Päckchen liebevoll befüllt. Selbst ein Rosenblütenfest feierten die „Brieffreundinnen“ auf diese Weise mit Abstand und doch gemeinsam – mit Rosenöl und Geschichten, Rezepten und Gedichten (Evangelische Kirchengemeinde Cochem, Oberbachstraße 59, 56812 Cochem).
     
  • 17.30 Uhr – Seit einigen Monaten werden in Adenau Gottesdienste hybrid auch per Zoom mit den Menschen zu Hause gefeiert. Die älteste Teilnehmerin ist über 90 Jahre alt und schaltet sich zusammen mit ihrer Tochter zu (Evangelische Kirchengemeinde Adenau, Dr.-Creutz-Platz 1a, 53518 Adenau).
     
  • 20 Uhr – Hoffnungstalk mit Förster Peter Wohlleben: Präses Latzel fragt den Bestseller-Autor nach seiner persönlichen Hoffnungsgeschichte (Wohllebens Waldakademie, 53520 Wershofen).
     
  • Digital dabei: In den sozialen Medien und im Blog
    Zu erleben und zu verfolgen ist die #sommertourderhoffnung auf Facebook, Instagram und im Blog. Jede Etappe beginnt mit einem Morgensegen, der live auf YouTube übertragen wird. Unterwegs wird an verschiedenen Stationen die Livekamera eingeschaltet, und am Abend ist die Talkrunde live auf YouTube zu sehen. Alle Videos sowie die Social-Media-Kanäle sind auch über das Blog aufrufbar. „Seien Sie dabei. Radeln Sie digital mit“, lädt Präses Thorsten Latzel in einer Videobotschaft ein. „Ich freue mich, wenn Sie mir Ihre Fragen, Ihre Segenswünsche schicken.“

Hoffnungstalk Tag 4: mit Peter Wohlleben

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Fünfte Etappe: Von Wershofen nach Swisttal

Wershofen. Vom 6. bis 13. Juli tritt Präses Dr. Thorsten Latzel bei seiner #sommertourderhoffnung kräftig in die Pedale. Er radelt von Süd nach Nord, von Saarbrücken nach Wesel durch die Evangelische Kirche im Rheinland und sammelt Hoffnungsgeschichten. Die fünfte Etappe am 10. Juli  führt mit dem E-Bike über 60 Kilometer von Wershofen nach Swisttal.

Auf seiner Sommertour der Hoffnung besucht der neue Präses der Evangelischen Kirche im Rheinland Gemeinden, trifft Menschen und lässt sich berichten: Was hat Sie bewegt in der Corona-Zeit? Was haben Sie sich vorgenommen für die Zeit danach? Und er sagt: „Ich möchte ein Zeichen setzen – dafür, dass wir uns nach der Pandemie ökologisch anders verhalten, das Auto öfter mal stehen lassen und das Rad nutzen.“

Das Programm und die Stopps des fünften Tour-Tags, 10. Juli 2021

  • 10 Uhr – Morgensegen im Hotel
  • 12.35 Uhr – In der Euskirchener SuppenKirche ist man davon überzeugt: Alle gehören an einen Tisch! Die dortige evangelische Kirchengemeinde lädt Menschen ein, denen es aus unterschiedlichen Gründen nicht gut geht, die Hilfe und Gemeinschaft suchen. Als das pandemiebedingt nicht mehr möglich war, wurde der Teller Wärme kurzerhand „to go“ gereicht (Gemeindezentrum, Kölner Straße 41, 53879 Euskirchen).
  • 14.20 Uhr – In der Kirchengemeinde Swisttal kümmert sich das „Team Nachhaltigkeit“ um den Umwelt- und Klimaschutz. Während der Lockdowns hat sich die Gruppe digital getroffen. So sind selbst dann noch Projekte entstanden oder fortgeführt worden: der Bau einer Totholzecke im Kirchgarten zum Beispiel und auch das Nachdenken über das eigene Konsumverhalten (Evangelische Kirchengemeinde Swisttal, Sebastianusweg 5-7, 53913 Swisttal).
  • 20 Uhr – Hoffnungstalk mit Biggi Wanninger: Präses Dr. Thorsten Latzel fragt die Schauspielerin und Präsidentin der Kölner Stunksitzung nach ihrer persönlichen Hoffnungsgeschichte (Burg Kriegshoven, 53913 Swisttal).


Digital dabei: In den sozialen Medien und im Blog
Zu erleben und zu verfolgen ist die #sommertourderhoffnung auf Facebook, Instagram und im Blog. Jede Etappe beginnt mit einem Morgensegen, der live auf YouTube übertragen wird. Unterwegs wird an verschiedenen Stationen die Livekamera eingeschaltet, und am Abend ist die Talkrunde live auf YouTube zu sehen. Alle Videos sowie die Social-Media-Kanäle sind auch über das Blog aufrufbar. „Seien Sie dabei. Radeln Sie digital mit“, lädt Präses Thorsten Latzel ein. „Ich freue mich, wenn Sie mir Ihre Fragen, Ihre Segenswünsche schicken.“

Hoffnungstalk Tag 5: mit Biggi Wanninger

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Sechste Etappe: Von Swisttal nach Solingen

Swisttal. Vom 6. bis 13. Juli tritt Präses Thorsten Latzel bei seiner #sommertourderhoffnung kräftig in die Pedale. Er radelt von Süd nach Nord, von Saarbrücken nach Wesel durch die Evangelische Kirche im Rheinland und sammelt Hoffnungsgeschichten. Am sechsten Tour-Tag, am 11. Juli, geht es mit dem E-Bike bei einer 80-Kilometer-Etappe von Swisttal nach Solingen.

„Ich möchte ein Zeichen setzen – dafür, dass wir uns nach der Pandemie ökologisch anders verhalten, das Auto öfter mal stehen lassen und das Rad nutzen“, sagt Präses Latzel. Und: Er verstehe seine Sommertour der Hoffnung als ein Rad-Pilgern, „gemeinsam mit Menschen unterwegs zu sein und Gott zu begegnen, an besonderen geistlichen Orten, in den schönen Dorfkirchen der rheinischen Landeskirche“.

Das Programm und die Stopps des sechsten Tour-Tags, 11. Juli 2021

  • 8 Uhr – Morgensegen in der Maria-Magdalena-Kirche (Sebastianusweg 5-7, 53913 Swisttal-Heimerzheim).
  • 10.10 Uhr – Der Sürther Stadtteil-Pilgerweg der Evangelischen Kirchengemeinde Sürth-Weiß lädt zu einem meditativen Spaziergang ein. An sieben Stationen gibt es Wahrnehmungsübungen und Impulse, die jeweils ein Lebensthema ansprechen (Treffpunkt: Im Brunnenhof, 50999 Köln).
  • 11.45 Uhr – Der Evangelische Friedhof Köln-Mülheim ist ein ausgewiesener Ort der Hoffnung. Was das bedeutet, erfährt Präses Thorsten Latzel vor Ort (Bergisch Gladbacher Straße 86, 51065 Köln).
  • 12.35 Uhr – Mittagessen aus dem Weckglas bei den beymeistern: Die Initiative – ein Erprobungsraum der Evangelischen Kirche im Rheinland – versteht sich als Lernstätte für die Entwicklung von Spiritualität mit Menschen, die am Rand von Kirche stehen (Wallstraße 66, 51063 Köln).
  • 13.50 Uhr – Die Brückenschlag-Gemeinde Köln-Flittard/Stammheim hat coronakonforme Angebote von Pop-up-Seelsorge entwickelt – wie den Spaziergang zu zweit als „Blind Date“ und das mobile Café „ansprechbar“ im Stammheimer Schlosspark. Derzeit strömen viele Menschen in die Immanuel-Kirche, weil die Gemeinderäume als Corona-Testzentrum für die randstädtischen Veedel zur Verfügung stehen (Treffpunkt: Wiese vor der Immanuel-Kirche, Bonhoefferstraße 8, 51061 Köln).
  • 15.15 Uhr – Das Café Welt der Kirchengemeinde Leverkusen-Mitte bietet Geflüchteten Unterstützung beim Lernen der deutschen Sprache, bei Behördengängen, Arztbesuchen und bei der Wohnungssuche an. So kann Integration besser gelingen (Matthäus-Gemeindehaus, Karl-Bosch-Straße 2, 51373 Leverkusen).
  • 20 Uhr – Hoffnungstalk mit André Vogt: Präses Thorsten Latzel fragt den Welpentrainer nach seiner persönlichen Hoffnungsgeschichte (Hackhauser Hof, Hackhausen 5b, 42697 Solingen).


Digital dabei: In den sozialen Medien und im Blog
Zu erleben und zu verfolgen ist die #sommertourderhoffnung auf Facebook, Instagram und im Blog. Jede Etappe beginnt mit einem Morgensegen, der live auf YouTube übertragen wird. Unterwegs wird an verschiedenen Stationen die Livekamera eingeschaltet, und am Abend ist die Talkrunde live auf YouTube zu sehen. Alle Videos sowie die Social-Media-Kanäle sind auch über das Blog aufrufbar. „Seien Sie dabei. Radeln Sie digital mit“, lädt Präses Thorsten Latzel in einer Videobotschaft ein. „Ich freue mich, wenn Sie mir Ihre Fragen, Ihre Segenswünsche schicken.“

Hoffnungstalk Tag 6: mit André Vogt, der Welpentrainer (SIXX)

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Siebte Etappe: Von Solingen nach Moers

Solingen. „Acht Tage, 40 Gemeinden, eine Botschaft: Wir brechen gemeinsam auf nach Corona!“ So beschreibt Präses Dr. Thorsten Latzel sein Vorhaben in einer Videobotschaft. Vom 6. bis 13. Juli tritt er kräftig in die Pedale, radelt von Süd nach Nord, von Saarbrücken nach Wesel durch die Evangelische Kirche im Rheinland und sammelt dabei Hoffnungsgeschichten).

Auch auf der siebten Etappe seiner E-Bike-Tour, die am 12. Juli rund 80 Kilometer von Solingen nach Moers führt, besucht Präses Latzel Gemeinden, trifft Menschen und lässt sich berichten: Was hat Sie bewegt in der Corona-Zeit? Was haben Sie sich vorgenommen für die Zeit danach?

Das Programm und die Stopps des siebten Tour-Tags, 12. Juli 2021
8.10 Uhr – Morgensegen in der St. Lukas Klinik (Schwanenstraße 132, 42697 Solingen)

9.20 Uhr – „Da sein – Nah sein“ ist Programm bei der ökumenischen Notfallseelsorge im Kreis Mettmann, einem Beispiel für funktionierende Ehrenamtsarbeit in der Seelsorge (Kirche im Dorf Gruiten, Pastor-Vömel-Straße 49, 42781 Haan).

12.15 Uhr – Bei einer Disney-Woche schlüpfen Kinder in Neuss in die Rolle ihrer Lieblingshelden. Die 13- bis 22-Jährigen, die die Sommerferienaktion durch ihre Mitarbeit ermöglichen, haben selbst erfahren, dass Kinder und Jugendliche in der Pandemie-Zeit häufig diejenigen sind, an die zuletzt gedacht wird. (Versöhnungskirche, Furtherhofstraße 42, 41462 Neuss).

13.55 Uhr – #FairWandeln wollen Jugendliche aus St. Hubert bei Kempen: Sie beteiligten sich trotz Corona an der Aktion Klimafasten und kochten beispielsweise per Zoom gemeinsam vegetarisch. In Zukunft wollen sie mehrere fleischfreie Tage in der Woche einlegen und achten auf Produkte aus Bio-Anbau (Gustav-Adolf-Kirche in St. Hubert, Martin-Luther-Straße 12, 47906 Kempen).

16.25 Uhr – In den vergangenen Jahren wurden in Duisburg-Rheinhausen zwei Bauprojekte überwiegend mit ehrenamtlichen Helferinnen und Helfern realisiert: ein multifunktionaler Anbau an der Friedenskirche und die Integration einer Tagespflegeeinrichtung für Menschen mit Demenzerkrankung in das einstige Gemeindehaus, wobei der gemeindliche Jugendbereich im Keller erhalten blieb (Friedenskirche, Lutherstraße 4, 47228 Duisburg).

20 Uhr – Hoffnungstalk mit Joshua Nawruzy: Präses Latzel fragt den YouTuber, der auf Farsi deutsche Kultur, aber auch Verfahren wie die Impfterminvergabe erklärt, nach seiner persönlichen Hoffnungsgeschichte (Begegnungsstätte Haus am Schwanenring, Schwanenring 5, 47441 Moers).

Digital dabei: In den sozialen Medien und im Blog
Zu erleben und zu verfolgen ist die #sommertourderhoffnung auf Facebook, Instagram und im Blog. Jede Etappe beginnt mit einem Morgensegen, der live auf YouTube übertragen wird. Unterwegs wird an verschiedenen Stationen die Livekamera eingeschaltet, und am Abend ist die Talkrunde live auf YouTube zu sehen. Alle Videos sowie die Social-Media-Kanäle sind auch über das Blog aufrufbar. „Seien Sie dabei. Radeln Sie digital mit“, lädt Präses Thorsten Latzel ein. „Ich freue mich, wenn Sie mir Ihre Fragen, Ihre Segenswünsche schicken.“

Hoffnungstalk Tag 7: mit YouTuber Joshua Nawruzy

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Achte Etappe: Von Moers nach Wesel

Moers. Vom 6. bis 13. Juli tritt Präses Dr. Thorsten Latzel kräftig in die Pedale und fährt mit dem E-Bike vom Saarland an den Niederrhein. Auf einer insgesamt mehr als 600 Kilometer langen Strecke durch das Gebiet der Evangelischen Kirche im Rheinland sammelt er Hoffnungsgeschichten. Am 13. Juli ist er auf seiner achten und letzten Etappe rund 70 Kilometer zwischen Moers und Wesel unterwegs. Zielpunkt der Sommertour der Hoffnung des rheinischen Präses ist Wesels Willibrordi-Dom.

Seine #sommertourderhoffnung nennt Präses Thorsten Latzel auch „ein Rad-Pilgern, um Menschen und Gott zu begegnen“

Das Programm und die Stopps des achten Tour-Tags, 13. Juli 2021

10 Uhr – Morgensegen in der evangelischen Stadtkirche Moers (Klosterstraße 5, 47441 Moers).

11.40 Uhr – Unter dem Motto „Miteinander sprechen, spielen, essen, trinken und sich kennenlernen“ öffnen sich die Türen in der Kirchengemeinde Kerken für Gäste des Willkommenscafés, einheimische wie zugewanderte. Dem Ökumenischen Arbeitskreis geht es darum, das Miteinander im Ort zu fördern, Menschen aus anderen Ländern das Ankommen zu erleichtern und ihnen Hilfe bei Alltagsproblemen anzubieten. Mit dem gebotenen Abstand oder über soziale Medien wurde auch in der Corona-Zeit geredet, geholfen, wurden Hausaufgaben begleitet und Möbel transportiert (evangelische Kirche in Nieukerk, Dennemarkstraße 7, 47647 Kerken).

15.05 Uhr – XaSoBü, das sind Xanten, Sonsbeck, Büderich, drei Gemeinden im Kirchenkreis Kleve auf dem Weg. Sie wollen am linken Niederrhein vergnügt, erlöst, befreit gemeinsam Kirche sein – aufbauend auf Zoom-Gottesdienst-Erfahrungen in der Pandemie-Zeit (evangelische Kirche am Marktplatz, Pastor-Wolf-Straße 41, 46487 Wesel).

16.25 Uhr – Rheinischer Pragmatismus hat in Wesel aus der Groten Kerk einen Dom gemacht, ohne dass ein Bischof dafür nötig war. Der Willibrordi-Dom erinnert an die Folgen von Nationalsozialismus, Judenfeindschaft und Krieg. Er knüpft an alte Gastfreundschaft an, die die Stadt einmal zum Blühen gebracht hat und ihr immer noch gut steht. Er gibt Musik Raum und bietet Gelegenheit zu ökumenischen Begegnungen und zukunftsweisendem Austausch. Der Dom verbindet Menschen weit über Wesel hinaus und über Grenzen hinweg (Willibrordi-Dom, Großer Markt, 46483 Wesel).

Digital dabei: In den sozialen Medien und im Blog
Zu erleben und zu verfolgen ist die #sommertourderhoffnung auf Facebook, Instagram und im Blog. Jede Etappe beginnt mit einem Morgensegen, der live auf YouTube übertragen wird. Unterwegs wird an verschiedenen Stationen die Livekamera eingeschaltet, und am Abend ist die Talkrunde live auf YouTube zu sehen. Alle Videos sowie die Social-Media-Kanäle sind auch über das Blog aufrufbar. „Seien Sie dabei. Radeln Sie digital mit“, lädt Präses Thorsten Latzel in einer Videobotschaft ein. „Ich freue mich, wenn Sie mir Ihre Fragen, Ihre Segenswünsche schicken.“
 

 

 

 


Düsseldorf/Idar-Oberstein. Hoffnung ist nicht nur ein Wort. Hoffnung – das sind Worte und Taten. Deshalb tritt Präses Dr. Thorsten Latzel vom 6. bis 13. Juli kräftig in die Pedale, radelt von Süd nach Nord, von Saarbrücken nach Wesel durch die Evangelische Kirche im Rheinland und sammelt dabei Hoffnungsgeschichten. Er besucht Gemeinden, trifft Menschen und lässt sich berichten: Was hat Sie bewegt in der Corona-Zeit? Was haben Sie sich vorgenommen für die Zeit danach? „Acht Tage, 40 Gemeinden, eine Botschaft: Wir brechen gemeinsam auf nach Corona“, bringt Präses Thorsten Latzel sein Vorhaben in einer Videobotschaft auf einen Satz.

„Ich möchte ein Zeichen setzen – dafür, dass wir uns nach der Pandemie ökologisch anders verhalten, das Auto öfter mal stehen lassen und das Rad nutzen“, sagt Präses Latzel. Und: Er verstehe seine Sommertour als ein Rad-Pilgern, „gemeinsam mit Menschen unterwegs zu sein und Gott zu begegnen, an besonderen geistlichen Orten, in den schönen Dorfkirchen der rheinischen Landeskirche“.

Die Route – in acht Etappen

Die #sommertourderhoffnung führt in acht Tagesetappen von der Saarbrücker Ludwigskirche über Idar-Oberstein, Bacharach, Koblenz, Wershofen, Swisttal, Solingen und Moers zum Weseler Willibrordi-Dom. Gesamtlänge: mehr als 600 Kilometer.

Stationen in drei Bundesländern

Auf einen Morgensegen – mal in der Kirche, mal in der Evangelischen Kita Regenbogen in Oberstein, mal im Kloster – folgen jeden Tag Projektbesuche und Zwischenstopps.

Einige Beispiele:

  • In einem sogenannten Erprobungsraum vernetzt die Initiative Lorenz*SPACE in Schafbrücke, einem Stadtteil Saarbrückens, seit vergangenem Jahr eine virtuelle Gemeinde.
     
  • Auf ganz besondere Helfer vertraut Pfarrerin Wiltrud Bauer: Sie setzt Lamas und Alpakas bei ihrer Arbeit in der Kirchengemeinde Landsweiler-Schiffweiler im Saarland ein. Das mache den Kopf frei und tue der Seele gut, ist ihre Erfahrung.
     
  • Das Projekt „Kulturelle Vielfalt (Diversity) und kultursensible Frühpädagogik“ des Kindergartenreferats im Kirchenkreis Obere Nahe wurde im November 2020 mit dem Integrationspreis Rheinland-Pfalz ausgezeichnet.
     
  • In der Euskirchener SuppenKirche ist man davon überzeugt: Alle gehören an einen Tisch! Die dortige Kirchengemeinde lädt Menschen ein, denen es aus unterschiedlichen Gründen nicht gut geht, die Hilfe und Gemeinschaft suchen. Als das pandemiebedingt nicht mehr möglich war, wurde der Teller Wärme kurzerhand „to go“ gereicht.
  • „Da sein – Nah sein“ ist Programm bei der ökumenischen Notfallseelsorge im Kreis Mettmann, einem Beispiel für funktionierende Ehrenamtsarbeit in der Seelsorge.
     
  • Der Evangelische Friedhof Köln-Mülheim ist ein ausgewiesener Ort der Hoffnung. Was das bedeutet, erfährt Präses Dr. Thorsten Latzel vor Ort.
     
  • Das Café Welt der Kirchengemeinde Leverkusen-Mitte bietet Geflüchteten Unterstützung beim Lernen der deutschen Sprache, bei Behördengängen, Arztbesuchen und bei der Wohnungssuche an. So kann Integration besser gelingen.

Prominente Gäste beim Hoffnungstalk

Den Tour-Tag beschließt jeweils ein einstündiger Talk mit einem prominenten Gast, den Präses Latzel nach seiner persönlichen Hoffnungsgeschichte fragt. Zugesagt haben für den Kirchenkreis Obere Nahe die Deutsche Edelsteinkönigin Bettina Reiter, in den anderen Kirchenkreisen sind es Persönlichkeiten wie die Klima-Aktivistin Leonie Jöster von der Fridays-for-Future-Bewegung, Schauspielerin und Präsidentin der Kölner Stunksitzung Biggi Wanninger, die Dominikanerin Schwester Ursula Hertewich, Förster und Bestseller-Autor Peter Wohlleben, Welpentrainer André Vogt und YouTuber Joshua Nawruzy.

Digital dabei: In den sozialen Medien und im Blog

Zu erleben und zu verfolgen ist die #sommertourderhoffnung auf Facebook, Instagram und im Blog. Jede Etappe beginnt mit einem Morgensegen, der live auf YouTube übertragen wird. So wird es auch am Unterwegs wird an verschiedenen Stationen die Livekamera eingeschaltet, und am Abend ist die Talkrunde live auf YouTube zu sehen. Alle Videos sowie die Social-Media-Kanäle sind auch über das Blog aufrufbar. „Seien Sie dabei. Radeln Sie digital mit“, lädt Präses Thorsten Latzel in seiner Videobotschaft ein. „Ich freue mich, wenn Sie mir Ihre Fragen, Ihre Segenswünsche schicken.“

Das Programm im Kirchenkreis Obere Nahe

Den Kirchenkreis Obere Nahe besucht der Präses gleich an den ersten beiden Tagen seiner Tour: Die Übergabe aus dem Kirchenkreis Saar-Ost findet am 6. Juli mit einer kleinen Umleitung über den evangelischen Kirchenkreis Trier statt. In der Nationalparkkirche (KiNa) in Muhl wird der Präses am späteren Nachmittag erwartet. "Hoffnung auf dem Schöpfungsweg" - so lautet das Motto dieses ersten Etappenziels. Von hier aus ist es dann auch nicht mehr weit bis zum ersten Nachtquartier in Idar-Oberstein. Hier empfängt ihn Bettina Reiter, die Deutsche Edelsteinkönigin, zum ersten Hoffnungstalk der Tour. Zum Morgensegen am 7. Juli trifft der Präses in der evangelischen Kita Regenbogen ein. Mit von der Partie sind auch die Mitarbeiterinnen und Kita-Fachberaterinnen des Kindergartenreferats im Kirchenkreis Obere Nahe. Für ihr Kooperationsprojekt mit dem Nationalparklandkreis "Kulturelle Vielfalt (Diversity) und kultursensible Frühpädagogik" hat das Kindergartenreferat im vergangenen Jahr den Integrationspreis des Landes in der Kategorie "Wurzeln schlagen in zwei Kulturen" gewonnen. Nach dem Morgensegen setzt der Präses seine #sommertourderhoffnung fort: Über den Kirchenkreis an Nahe und Glan radelt er an diesem Tag bis nach Bacharach am Rhein. Natürlich warten auch auf dieser Strecke Hoffnungsgeschichten auf ihn.

Zur Person: Präses Dr. Thorsten Latzel

Thorsten Latzel (50) ist seit 20. März Präses. Seit 2013 war er Direktor der Evangelischen Akademie Frankfurt. Im EKD-Kirchenamt war er für Studien- und Planungsfragen und das Projektbüro Reformprozess zuständig (2005 bis 2012). Zuvor arbeitete Latzel als Pfarrer in Erlensee-Langendiebach. Aufgewachsen in Bad Laasphe, studierte er Theologie in Marburg und Heidelberg. Im Blog glauben-denken.de veröffentlicht er wöchentlich theologische Impulse. Dr. Latzel ist verheiratet und hat drei Kinder.

Vom 6. bis 13. Juli tritt Präses Dr. Thorsten Latzel in die Pedale und ist mit dem E-Bike von Süd nach Nord, von Saarbrücken bis Wesel auf Tour in der Evangelischen Kirche im Rheinland. Dabei sammelt er Hoffnungsgeschichten. Er besucht Gemeinden, trifft Menschen und lässt sich berichten: Was hat Sie bewegt in der Corona-Zeit? Was haben Sie sich vorgenommen für die Zeit danach? „Acht Tage, 40 Gemeinden, eine Botschaft: Wir brechen gemeinsam auf nach Corona“, beschreibt Präses Latzel sein Vorhaben.
Screenshot: von EKiRInternet via YouTube
Die Mitarbeiterinnen des Kindergartenreferats freuen sich darauf, dem Präses das Diversity-Projekt vorzustellen. v.l.n.r.: Fachfachberaterin Sabrina Müller, Birgit Schneberger (Sekretariat), Kita-Fachberaterin Michaela Nolde und Sabine Dahlheimer-Mayer, Leitung des Kindergartenreferats. Foto: Rebecca Bleh