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03.08.2012 6 yrs

“Summertime, when the living is easy“


Kennen Sie dieses Lied noch? Ich liebe es gerade in diesen Tagen, wo der Sommer endlich bei uns angekommen ist.

Übersetzt heißt das Lied: Wenn das Leben Freude macht – dann ist Sommer. Das Lied erzählt von der Leichtigkeit sommerlichen Lebens, eine Leichtigkeit zunächst in der äußerlichen Lebensweise.

Die Sonne scheint, es ist warm, der Himmel ist blau, und ein paar Schäfchen-Wolken schweben luftig über uns. Die Abende sind lang und lau. Wir können vieles im Freien erleben, was sonst zwischen Mauern eingezwängt ist. Ich genieße diese Tage mit meiner Frau und der Familie in unserem Garten, am Bostalsee oder in einem lauschigen Restaurant im Freien.

Wir sehnen uns nach dieser Idylle sommerlichen Lebens und suchen sie im lange ersehnten Urlaub. Umso schlimmer, wenn der verregnet ist und kalt wie in unserer Region im Juli. Gleichzeitig geht es hier um mehr als nur um die äußere Leichtigkeit von Sommer, Sonne und Urlaub. Wir sehnen uns nach einer tiefer gehenden Leichtigkeit. Wir sind auf der Suche nach Entspannung von Problemen und Zwängen, wir hoffen auf Erlösung vom belastenden Druck der Sachzwänge des Alltags, nach der Gelöstheit eines sinnsatten Lebens.

Jesus erzählt einmal: „Bei mir werdet ihr Ruhe finden für eure Seelen“. Es geht dabei nicht um trägen Müßiggang, sondern um eine erfüllte Ruhe im Einklang mit sich selbst. Im ersten Buch der Bibel, dem Buch Genesis, heißt es: „Gott ruhte am siebten Tag, nachdem er sein ganzes Werk vollbracht hatte“. Es ist ein Ruhen in Freude, Versöhntheit und sinnvoller Selbstzufriedenheit mit dem eigenen gelebten Leben. Ich glaube diese Ruhe, dieser Frieden ist die von uns ersehnte sommerliche Leichtigkeit. Ich hoffe, Sie finden etwas davon in diesen Sommertagen, wo auch immer, mit wem auch immer.

Pfarrer Ulrich Hammer, Brücken


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Wortmeldung zur Landessynode im Bad Neuenahr – Januar 2018

Mein Name ist Jutta Walber, ich lebe in Idar-Oberstein und bin Superintendentin des Kirchenkreises Obere Nahe.  Umsonst! Wo gibt es bei uns schon mal etwas umsonst?  Nicht einmal ein...mehr

 
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Die Losungen der Herrnhuter Brüdergemeine:
Sonntag, 18. Februar 2018:
Losungstext:
Fürchte dich nicht, Zion! Lass deine Hände nicht sinken! Denn der HERR, dein Gott, ist bei dir, ein starker Heiland.
Zefanja 3,16-17
Lehrtext:
Stärkt die müden Hände und die wankenden Knie und tut sichere Schritte mit euren Füßen.
Hebräer 12,12-13