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15.04.2012 5 yrs

Fischbach: Pfr. Reinhardt Müller verabschiedet


Eine Hängematte: Das Abschiedsgeschenk der Presbyterien an das Ehepaar Rinne & Pfarrer Reinhardt Müller (gegenübersitzend). Foto: Carsten Heß

Mit einem Festgottesdienst in der voll besetzten Fischbacher Kirche und vielen Dankesworten ist der langjährige Pfarrer der Kirchengemeinden Fischbach, Georg-Weierbach und Kirn-Sulzbach, Reinhardt Müller, in den am 1. Juni 2012 beginnenden Ruhestand verabschiedet worden. Der Superintendent des Kirchenkreises Obere Nahe, Pfarrer Edgar Schäfer, entpflichtete ihn zwar offiziell und gemäß Kirchenordnung von seinen Aufgaben, wies aber gleichzeitig darauf hin, dass die Ordinationsrechte weiterhin gültig blieben.

Unaufdringliche Einladung an den "reich gedeckten Frühstückstisch des Glaubens"

Superintendent Schäfer erinnerte zunächst an Pfarrer Müllers Rundfunkandachten im Sendegebiet des SWR: "Lebendig und geistreich, mit sprachlichem Esprit und unterhaltsamer Leichtigkeit hat Reinhardt Müller uns hingeführt zu den kleinen Kraftquellen und Ermutigungshäppchen am reich gedeckten Frühstückstisch des Glaubens. Er hat stets dazu eingeladen, am 'Rastplatz Kirche' zu verweilen." Dies habe Reinhardt Müller – so der Superintendent – nicht nur für seine Hörerschaft im SWR getan, sondern vor allem für die eigenen Gemeinden in Fischbach, Georg-Weierbach und Kirnsulzbach. Dabei habe Reinhardt Müller aus seinem schier unerschöpflichen Ideenkorb lebendiger Gottesdienstformen immer wieder Neues hervorzuholen gewusst und es appetitlich aufgetischt. Das Angebot sei nicht selten garniert worden mit musikalischen Leckerbissen, auch solchen, bei denen Reinhardt Müller selbst aufgespielt habe am Saxophon oder Klavier. Superintendent Schäfer wusste aus dem Archiv der Nahezeitung zu berichten, dass der junge Reinhardt Müller bei dessen Einführung vor mehr als drei Jahrzehnten sein Programm kundgetan habe und diesem bis heute treu geblieben sei: "Ich will mit den Gemeinden gemeinsame Entscheidungen finden und mit ihnen gemeinsam Geschichten erleben. Ich wünsche mir, dass wir uns leicht und fröhlich zusammenfinden." Die Tatsache, dass Pfarrer Müller bis zu seinem Ruhestand in derselben Pfarrstelle geblieben sei, spreche für den Reiz der Gemeinden im Kirchenkreis Obere Nahe: "Hier weiß man als Pfarrer, was man an Land und Leuten hat und bekommt auch viel zurück von den Menschen in unseren Dörfern." – so der Superintendent. Im Namen des Kirchenkreises dankte er der Familie Müller für deren Einsatz und wünschte "Gottes segensreiche Wegbegleitung, ein gutes Ankommen am neuen Wohnort in Mandel – und zufriedenes Verweilen auf dem Weg in die Zukunft."

Vita – kurz und knapp

Reinhardt Müller stammt aus Bad Homburg v. d. H. (geboren 1947), ist dort bis zum Abitur zur Schule gegangen,  hat dann in Frankfurt, Marburg, Berlin und Bonn studiert, war drei Jahre lang Assistent am Theologischen Seminar der Universität Bonn, dann Vikar in Bonn-Bad-Godesberg und kam danach vom Rhein an die Nahe. Zum 1.  Oktober 1979 wurde Reinhardt Müller als "Hilfsprediger" – wie man damals zu sagen pflegte – nach Fischbach eingewiesen, am 20. Januar 1980 in Georg-Weierbach ordiniert, am 6. März 1980 zum "Pfarrverweser" bestellt, dann am 26. April 1980 zum Pfarrer der drei pfarramtlich verbundenen Gemeinden Fischbach (mit Hintertiefenbach), Georg-Weierbach und Kirn-Sulzbach gewählt und am Pfingstmontag des Jahres 1980 durch den damaligen Superintendenten Ernst Gillmann in der Fischbacher Kirche in sein Pfarramt eingeführt.

"Herr Parrer, jetzt baue mer erst mol e neues Gemeindehaus"

Reinhardt Müller erinnert sich: "Ich traf auf Gemeinden, die erfreut waren, einen jungen Mann zu haben, mit dem man wieder richtig loslegen konnte. Und was bietet man so einem jungen Mann als erste große Aufgabe an? 'Herr Parrer, jetzt baue mer erst mol e neues Gemeindehaus in Fischbach.'" Müller scherzt: "Klar, da hat der junge Mann doch jahrelange Übung drin..." Auch im Rückblick bewertet Reinhardt Müller seinen Fischbacher Auftakt positiv: "War ein guter Start: sich beim Bau des Gemeindehauses in der Klärung ganz praktischer Dinge näher zu kommen, unterschiedliche Meinungen respektvoll auszudiskutieren und am Schluss freudig auf ein gelungenes Werk zu blicken. Dieser Anfang erscheint mir symbolisch für all das, was in den weiteren Jahren gemeinsam als geistlicher Boden beackert wurde: füreinander ein 'Haus' zu bauen, in dem es sich gut leben lässt. In diesem Sinne schaue ich gern und voller Dankbarkeit auf vieles zurück, was in den vergangen Jahren in den Gemeinden an Aufschwüngen und Neuanfängen im 'geistlichen Haus' der Gemeinden zu erleben war."

Festliche Musik

Musikalisch kreativ und professionell gestaltet wurde der Festgottesdienst am Sonntagnachmittag von der Bläsergruppe des Musikvereins 1882 Fischbach, dem Konzertpianisten Christian Strauß, dem Gesangverein Fischbach und dem evangelischen Kirchenchor Kirn-Sulzbach (beide unter der Leitung von Rolf Gauger). An der Orgel spielte Gerold Schulz. Freilich durfte das allseits freudig mitgesungene Fischbacher Kirchenfisch-Lied nicht fehlen – eine originelle Textvariante zum bekannten Gesangbuch-Lied "Ein Schiff, das sich Gemeinde nennt, fährt durch das Meer der Zeit."

"Quasimodogeniti – wie neu geboren"

Den liturgischen Namen des 1. Sonntags nach Ostern nahm Reinhardt Müller zum Anlass, die Gemeinde in seine Gedanken blicken zu lassen: "Quasimodogeniti, das heißt ja so viel wie "neu geboren". Was ist das für eine Überschrift für einen Gottesdienst zur Verabschiedung aus dem Dienst! Nehmen wir es als das," lud Müller ein, "was dem Glauben ja so eigen ist: das Schwere im Leben leicht zu machen." Spätestens da war allen klar, wie schwer dem langjährigen Fischbacher Pfarrer sein Abschied fällt – trotz "frohgemuten Blickes auf das, was noch kommt".

"Wat maa dat genn?"

Seiner Predigt legte Reinhardt Müller seinen damaligen Konfirmationsspruch aus dem 1. Timotheusbrief (Kapitel 6 Vers 12) zu Grunde: "Kämpfe den guten Kampf des Glaubens, ergreife das ewige Leben, wozu du berufen bist und bekannt hast das gute Bekenntnis vor vielen Zeugen." Mit diesem Wort der Ermutigung habe er sich damals in seinem silbergrauen Alfa Romeo und mit schwarzem Haar auf den Weg nach Fischbach begeben. Und heute, am Ende seines Dienstes, habe er immer noch ein silbergraues Auto, allerdings seien die Haare inzwischen auch silbergrau geworden. "So viel zu den äußerlichen Veränderungen im Laufe eines Pfarrerlebens." – so Reinhardt Müller. Aber auch innen drin habe sich einiges in den vergangenen Jahren verändert. Müller gab der Gemeinde Anteil an seinen Erinnerungen: Den Blick der damaligen Küsterin, die dem jungen "Hilfsprediger" das Fischbacher Pfarrhaus zu zeigen hatte, deutete er so, als hätte sie sagen wollen: "Wat maa dat genn?" – "Nun, was sich 'gegeben' hat," so Müller "war ein Leben, auf das ich voller Dankbarkeit zurückschaue. Ich hatte damals und heute das Gefühl: Wenn ihr wollt, dann mache ich euch neugierig darauf zu schauen, was in der großen Welt an Erfüllungen auf einen warten könnte. In diesem Sinne habe ich meinen Dienst als Pfarrer verstanden: als Bote des Evangeliums, sozusagen als eine Art nachgeordneter Apostel, die Gemeinde neugierig zu machen – was natürlich eine Wahnsinns-Herausforderung für den 'gemeinen Menschen am Rande des Hunsrücks' ist: sich vorzustellen, dass außerhalb des Dorfes sich so etwas wie Lebensglück ergeben kann." Eindrücklich und augenzwinkernd verstand es der 65jährige Müller, seinen Pfarrdienst auf den Punkt zu bringen: "Mein Dienst hatte immer auch etwas von so einer Art geistiger Grundstücksvermessung an sich. Als Herausforderung für beide Seiten: für die Gemeinde und für mich selber. Als Diener des Evangeliums hatte ich neben allem Trostspenden manchmal auch zu sagen: Heh, Leute, bewegt euch ruhig etwas weiter, um euer Dorf als Vorgarten des Paradieses zu erkennen! - Und ich musste mir vom Heiligen Geist hin und wieder sagen lassen: Junger Mann, jetzt übertreib’s mal nicht mit deinem Sendungsbewusstsein als 'nachgeordneter Apostel'". - Reinhardt Müllers Fazit: "Unzählige Begegnungen haben mich immer wieder ermutigt, in meinem Dienst alles an Fantasie und Kraft zu mobilisieren, um zurückzugeben, was mir an Vertrauen entgegen gebracht wurde. Wir sind alle reich geworden an Leben in diesem Kampf der Gemüter im Beackern des Dorfes – als Vorgarten von Gottes himmlischem Reich." Der künftige Ruhestandspfarrer schloss mit einer kleinen Geschichte zum Thema "Kirchturm" – oder: "Wie erfährt der gemeine Hunsrücker eigentlich die Auferstehung als Muntermacher im Alltag, als Richtung für sein Tagesgeschäft...?"

"In meiner Hängematte"

Kaum hatten die Delegierten der Presbyterien ihre Dankesworte gesprochen, da lockten sie ihren Pfarrer samt Familie auch schon nach draußen - in Richtung Abschiedsgeschenk: Auf der Wiese vor der Kirche hing eine bunte Hängematte am edlen Holzgestell. Natürlich mussten die Eheleute Rinne Bronger-Müller und Pfarrer Reinhard Müller dort umgehend probesitzen - begleitet von einer passend-kreativen Komposition aus der Feder des Kölner Künstlers Horst Großnick.

Empfang im Gemeindehaus

Zum anschließenden Empfang im Evangelischen Gemeindehaus Fischbach hatten eingeladen: Anneliese Köhler (Kirchmeisterin Fischbach), Gertrud Löv (Kirchmeisterin Georg-Weierbach) und Michael Kloos (Kirchmeister Kirn-Sulzbach). Vertreter der Chöre hielten nach einem Grußwort von Fred Leich in Ergänzung zum Hängematten-Geschenk fünf farbige Kissen in die Höhe. Schlichte Aufschrift: "DANKE". Der Vorsitzende des Vereins Pro Fischbach, Hans-Joachim Fey, dankte dem frischen Ruhestandspfarrer unter anderem für die Zusammenarbeit bei Martinsfeiern, Weihnachtsfeiern und für das auf Müllers Initiative hin entstandene Buch "Em Sumer. Spiegelungen zum Jubiläum: 150 Jahre Evangelische Kirche Fischbach." Ewald Litzenburger, Vorsitzender vom Obst- und Gartenbauverein sowie ehemaliger Ortsbürgermeister von Fischbach, fand ebenfalls rückblickend-würdigende Dankensworte und wünschte der Familie Müller "von Herzen alles Gute im Unruhestand". Wolfgang Steuckart, Pfarrer der benachbarten Evangelischen Kirchengemeinde Göttschied, lobte das entspannte Miteinander der beiden gegenseitig sich vertretenden Pfarrkollegen: "Ich konnte stets mit ruhigem Gewissen in den Urlaub fahren, weil ich wusste: Göttschied ist dann durch Pfarrer Reinhardt Müller bestens versorgt!" Als Vertreter der Ev. Kirchengemeinde Schmidthachenbach (mit Bärenbach) würdigte deren langjähriger Presbyter, Lothar Henrich, des Pfarrer Müllers Dienste - besonders in den vergangenen Monaten der beginnenden Kooperation der beteiligten Kirchengemeinden. Einer der Grußworte-Sprecher, der "von der Rockmusik zur symphonen Blasmusik konvertierte" zweite Vorsitzende des Musikvereins 1882 Fischbach e.V., Hans-Jürgen Herrmann, überreichte ganz bewusst kein Geschenk: denn Reinhardt Müller bliebe dem Verein schließlich auch nach dessen Eintritt in den Ruhestand als Musiker und Freund erhalten. Lothar Fey von der Sportvereinigung Fischbach dankte für Reinhardt Müllers Unterstützung und Wegbegleitung – mit dem Hinweis, dass für Müller nun die "dritte Halbzeit" eröffnet sei. Müller konterte: "Die dritte Halbzeit besteht doch aus Elfmeter-Schießen, oder?"

Respekt & ökumenisches Miteinander

Der Birkenfelder Dechant und Leiter der „Diözesanstelle Diaspora" im Bistum Trier, Stephan Wolff, seines Zeichens zuständig für 39 Dörfer und Stadtteile, dankte dem scheidenden Fischbacher Pfarrer für dessen engagierten Einsatz für die Menschen in Fischbach und Umgebung. So manches Mal habe er sich an den kreativen Gedanken des Fischbacher Pfarrers gefreut und diese auch begeistert weiter gegeben. Selten kam es vor, dass verstorbene Fischbacher nicht von Pfarrer Müller beerdigt werden wollten. Als eine römisch-katholische Familie aus Fischbach den Dechanten um eine Amtshandlung bat - und dieser neugierig nach den Hintergründen fragte, erfuhr Wolff: Vor dem ersten Weltkrieg habe es eine Fischbacher Gruppe gegeben, die engagiert Geld für den Bau einer römisch-katholischen Kapelle in Fischbach gesammelt habe. Als jedoch nach dem Krieg die Weierbacher Kirche wieder instandgesetzt werden musste, ist dieses Geld gemäß Anweisung durch einen damaligen Amtsinhaber nach Weierbach statt nach Fischbach gewandert. Dies sei der Auslöser für eine Übertrittswelle in die evangelische Kirche gewesen. Auf des Dechanten Rückfrage, ob dies tatsächlich der Wahrheit entspreche, habe ihm dies vor Jahren eine 102jährige Frau bestätigt. Neben der freudigen Feststellung, dass Reinhardt Müller eine römisch-katholische Oma hatte, fasste Wolff die Verdienste Müllers so zusammen: "Beeindruckende Weite. Verständnis für die Menschen und ihre Lebenszusammenhänge. Offenheit. Und: Die Begabung, schwierige Sachverhalte einfach und in einer Weise vermitteln zu können, wie man sie in einem komplizierten Referat niemals erreichen kann."

Spuren, die nicht verwehen

Immer wieder war das erkennbar, was die Fischbacher Kirchmeisterin, Anneliese Köhler, bereits seit 1988 in diesem Amt, so formulierte: "Wir als Gemeinden durften mit Ihnen, lieber Herr Müller, erleben und auch daran teilhaben, was im Namen Gottes alles möglich ist: Besondere Andachten und Gottesdienste mit kreativen Texten und Gedanken. Karfreitag – einmal sogar mit Übertragung im Radio. Buß- und Bettag mit fantasievoll gestalteten Themen und weltweiten musikalischen Künstlern. Der zur Tradition gewordene 'Musikalische Christbaum' am 2. Weihnachtstag. Die Dämmerstunden. Natürlich auch die ganz normalen Gottesdienste. Eindrucksvoll waren auch die Saxophon- und Klavierstücke – besonders beliebt: die Tango-Variationen. Last but not least erinnern wir uns an Ihre legendären Zwiegespräche von Onkel Heinz & Tante Irmela. Und es war schön, dass Sie den von Ihnen so genannten 'Vorgarten zum Paradies' eine lange Zeit mit uns bebaut und geteilt haben." In Anspielung auf die Figuren des Fischbacher Brunnens scherzte Köhler: "Wie mir die Eulen Veronika, Zizzi und Madeleine erzählt haben, sind sie momentan mit ihrem 1x1 etwas am Ende und bitten darum, dass der Ruhestands-Pfarrer, wenn er hoffentlich immer wieder mal nach Fischbach kommt, bitte dringend am Eulenbrunnen Halt machen, am Brunnenrand ein Pfeifchen rauchen und von seinem neuen Leben erzählen möge."

Es geht weiter

Der Rotstift ist übrigens auch am Pfarramt Fischbach nicht vorüber gezogen: So gehören - erst mal provisorisch - seit Anfang des Jahres auch Schmidthachenbach und Bärenbach zur bisherigen Verbindung der Kirchengemeinden Fischbach (mit Hintertiefenbach), Georg-Weierbach und Kirn-Sulzbach. Die Pfarrstelle ist momentan noch nicht zur Wiederbesetzung freigegeben, aber die Vorbereitungen sind angelaufen. Der Superintendent des Kirchenkreises Obere Nahe hat den Gemeinden seine Unterstützung zugesagt. 

Carsten Heß, Pfarrer/Öffentlichkeitsreferent

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